Silberpreis in Euro
16,11 EUR
je Feinunze (Oz) Silber
Dollarkurs
1.1016
Update in
Stand Silberkurs
29.05.2020 - 19:24 Uhr
Silberpreis in US-Dollar
17,86 USD
je Feinunze (Oz) Silber

Silberpreis im Chart

Preis nach Gewicht

GewichtPreis in Euro
je Gramm Silber0,52 EUR
je Unze Silber16,11 EUR
je Kilo Silber517,95 EUR
je Tonne Silber517.948,53 EUR

Preis nach Währungen

WährungPreis je Unze
US Dollar17,86 USD
Schweizer Franken17,18 CHF
Britische Pfund14,51 GPB
Euro16,11 EUR

Silberlegierungen Preise

SilberlegierungPreis pro Gramm
625er Silber10,07 EUR
800er Silber12,89 EUR
835er Silber13,45 EUR
900er Silber14,50 EUR
925er Silber14,90 EUR

Entwicklung Silberpreis

ZeitraumEuro
Preis Vortag (28.05.2020)15,69 EUR
Veränderung+0,42 EUR
Preis Heute (29.05.2020)16,11 EUR
Tageshoch16,13 EUR
Tagestief15,61 EUR

Silbermünzen Preise - 1oz

SilbermünzePreis in Euro
Eule von Athenab 20.62 EUR
Cook Islandsab 20.75 EUR
Känguru (Perth Mint)ab 20.93 EUR
Krügerrandab 20.94 EUR
Arche Noahab 21.06 EUR
Maple Leafab 21.10 EUR
Dragon Rectangleab 21.33 EUR
Wiener Philharmonikerab 21.42 EUR
Britanniaab 21.49 EUR
Somalia Elefantab 22.00 EUR

Silberbarren Preise

GewichtPreis in Euro
1 gab 3.11 EUR
20 gab 22.00 EUR
1 ozab 22.38 EUR
1 ozab 27.83 EUR
50 gab 47.00 EUR
100 gab 83.90 EUR
100 x 1 gab 116.64 EUR
250 gab 186.99 EUR
500 gab 372.50 EUR
1 kgab 702.59 EUR

Silber.de erklärt: Der Silberpreis

Der aktuelle Silberpreis wird wie bei allen Edelmetallen international je Feinunze und nicht etwa in Gramm oder Kilogramm angegeben. Eine Feinunze (kurz: Unze oder oz) entspricht rund 31,1 Gramm. Der ISO-4217-Code für den Silberpreis in US-Dollar lautet XAG. Der Silberpreis in Euro wird neben weiteren Faktoren auch stark vom aktuellen Wechselkurs beeinflusst. Unter den Silberpreisen in Eur und US-Dollar sind die aktuell günstigsten Silbermünzen und Silberbarren des Preisvergleichs auf Gold.de aufgelistet.

Im Folgenden sehen Sie die den aktuellen Silberkurs bzw. die historische Entwicklung des Silberpreis in verschiedenen Zeitintervallen von 24 Stunden bis 10 Jahre. Gold und Silber wiesen im Verlauf der Kursgeschichte fortwährend hohe Korrelationen auf. Nach Abschluss der Konsolidierung in den 80er und 90er Jahren stieg der Silberkurs seit 2003 parallel zum Goldkurs stark an und erreichte in 2011 sein Allzeithoch, um dann Ende 2014 wieder auf unter 20 USD zu korrigieren. Stark gefallene Kurse werden häufig als guter Einstiegszeitpunkt gewertet.

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem errechneten Wert um den reinen Materialwert handelt, welcher anhand des aktuellen Silberkurses berechnet wird. Wer Silber an einen Ankäufer (Edelmetallhändler, Bank, etc.) verkaufen möchte, muss teils mit deutlichen Abschlägen rechnen. Die Höhe des Abschlags hängt meist von möglichen Kosten durch die Weiterverarbeitung (z. B. Einschmelzen), der Marge des Ankäufers und anderen Faktoren ab. Daher ist es ratsam, sich von unterschiedlichen Ankäufern Angebote einzuholen. Einige Silbermünzen können auch durch besondere Prägungen oder entsprechende Sammlernachfrage deutlich mehr wert sein, als der berechnete Materialwert.

Gewichtseinheiten: Gramm, Kilo und Unzen

Geben Sie das Gewicht ein und wählen Sie die entsprechende Einheit: Gramm (g), Kilogramm (kg) oder Unzen (oz). Eine Unze bzw. Feinunze entspricht 31,103 Gramm Edelmetall.

Feinheit von Silber

Die Feinheit gibt an, wie hoch der Silberanteil in einer Münze, einem Barren oder auch Silberbesteck oder Schmuck ist. Die Angabe erfolgt immer in Tausendsteln. Das bekannte Sterlingsilber ist 925er Silber, also 925/1000. Gängige Anlagemünzen bestehen meist aus 999er Silber.

  • 999,9/1000 Feinheit = z. B. Maple Leaf
  • 999/1000 Feinheit = z. B. American Eagle, Wiener Philharmoniker, Panda, Kookaburra
  • 958/1000 Feinheit = z. B. Britannia
  • 925/1000 Feinheit = Sterlingsilber
  • 900/1000 Feinheit = z. B. Reichsmark
  • 625/1000 Feinheit = z. B. Silberadler

Definition und Informationen zu Silber

Silber hat als chemisches Element das Symbol Ag. Diese Abkürzung leitet sich vom lateinischen Wort „Argentum“ für „Silber“ ab. Argentum geht ebenso wie die griechische Bezeichnung Argyros auf die indogermanische Wurzel „arg“ zurück. Die deutsche Bezeichnung „Silber“ (und z. B. auch die englische „Silver“) haben ihre etymologische Wurzel im germanischen „silubra“ bzw. althochdeutschen „silabar“.

Die herausragenden Eigenschaften von Silber sind seine hohe elektrische Leitfähigkeit und Wärmeleitfähigkeit sowie die optische Reflexionsfähigkeit. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig: Elektrik, Elektronik oder Optik. Silber wird z. B. verwendet zur Herstellung von Glasscheiben, Katalysatoren, Solaranlagen, Kühlschränken, Wasseraufbereitung, Batterien, Plasma-Bildschirmen, als Lebensmittelfarbstoff E 174, für Musikinstrumente (z. B. Querflöte), Tafelsilber, Essbestecke und sakrale Gegenstände. Seine antibakterielle Wirkung macht Silber zu einem begehrten Stoff in der Medizin: Silberbeschichtungen gibt es z. B. bei endoskopischen Geräten, in silberhaltigen Wundauflagen oder Salben sowie als Silberlegierung in der Dentaltechnik. Und nicht zu vergessen Schmuck sowie Anlagemünzen und Gedenkmünzen.

Während die Erfindung der Fotografie Ende des 19. Jahrhunderts ohne Silber nicht möglich gewesen wäre und über 100 Jahre eingesetzt wurde (verfallen Silberhalogenide durch Licht, erfolgt eine Schwärzung des Papiers), sorgt die Digitalfotografie seit Ende des 20. Jahrhunderts für einen steten Rückgang des Metalls. Auch im Einsatzbereich Küche/Esszimmer, bei Besteck, Tafelsilber oder Kronleuchtern, musste Silber neuen technischen Möglichkeiten weichen: die Entwicklung von rostfreiem Stahl bewirkte, dass ab Mitte des 20. Jahrhunderts der Absatz von Silber für solche Gegenstände zurückging.

Geschichtlich lassen sich Silberanwendungen bis ins 5. Jahrtausend v. Chr. zurückverfolgen. Rund 600 Jahre v. Chr. stellten die Griechen die ersten Silbermünzen her und bis ins 19. Jahrhundert hinein blieben Silbermünzen das bedeutendste Zahlungsmittel. Erst nach 1870 wurde Silber von Gold als Währungsmetall abgelöst. In Deutschland waren Silbertaler als Währung bis 1871 vorherrschend.

Silber gilt heute als eine gute Möglichkeit der Geldanlage, da erwartet wird, dass durch die stetig wachsende Bevölkerung auch die Nachfrage weiter steigen wird. Der Feingehalt der Bullionmünzen ist in der Regel sehr hoch, in den meisten Fällen wird eine Feinheit von 999/1000 verwendet. Beim Kauf fällt auf den Spotpreis ein Aufpreis (Agio) an: für Prägung, Vertrieb und Mehrwertsteuer. Anlagemünzen aus Silber sowie Silberbarren werden in Deutschland mit dem Mehrwertsteuersatz von 19 % besteuert. Der Kauf von Gold ist dagegen steuerfrei. Wird Silber oder Gold nach der Spekulationsfrist von einem Jahr mit Gewinn verkauft, ist dies abgeltungsteuerfrei (im Gegensatz zu Zinsen aus Fest- und Termingeldanlagen, aus Sparverträgen oder verzinslichen Wertpapieren, Anleihen und Zertifikaten, Dividenden aus Aktien, Erträgen aus Investmentfonds, Termingeschäften oder Wertpapieren).

Zu den beliebtesten Silber-Bullionmünzen zählen: Maple Leaf (Kanada), American Eagle (USA), Wiener Philharmoniker (Österreich), Kookaburra (Australien), Panda (China), Libertad (Mexiko) oder Britannia (Großbritannien). Im Gegensatz dazu stehen die Sammlermünzen, deren Seltenheitswert weitaus höher ist als der Materialwert, da sie in geringerer Stückzahl geprägt werden.

Länder mit den größten Silberfördermengen im Jahr 2008*:
Peru3600 Tonnen
Mexiko3000 Tonnen
China2600 Tonnen
Chile2000 Tonnen
Australien1800 Tonnen
Polen1300 Tonnen
USA1120 Tonnen
Kanada800 Tonnen
weltweit20.900 Tonnen

* Quelle: United States Geological Survey Januar 2009

In Deutschland gab es seit dem Mittelalter Erzvorkommen im Harz, Erzgebirge und Schwarzwald. Seit rund 20 Jahren wird in Deutschland kein Silber mehr gefördert.

Entwicklung des Silberpreises

Ein historischer Höchststand beim Silberpreis war am 18. Januar 1980 erreicht: eine Feinunze Silber kostete 49,45 US-Dollar. In den nächsten 11 Jahren fiel der Kurs und erreichte am 25. Februar 1991 seinen bisherigen Tiefstand von 3,55 US-Dollar. Seit 2001 geht es wieder aufwärts und am 17. März 2008 war ein Preis von 20,92 US-Dollar pro Unze erreicht – so hoch wie seit fast 28 Jahren nicht mehr. Gehandelt wird Silber z. B. an der New York Commodities Exchange (COMEX), dem London Bullion Market und der Tokyo Commodity Exchange. Ähnlich wie beim Gold bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis.

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2368 Kommentare
hallo mal wieder
war nun schon länger nichtmehr hier. und uwe ist auch wieder da. und wie sieht es bei deiner silber ausstiegsgewinnrechnung aus.
Nomalerweise sollte die bevorstehende industriewirtschaftsflaute eigenldich die silbersteigerungseupforiker bremsen. den die reinen spekualtiosinvestieren werden das nicht auffangen können und wer soll den auch groß inventieren wenn überall der gewinn und der verdiesnt und die einnahmen wegbrechen. und auch den reichen die sich das zeug schon lange jahren und jahrzehnten angehäuft hatten sind meist davon betroffen es wieder zu veräiußern wen nkeine gelder aus verdienst und mite und sosnt wo reinkommt. allerdings ist das bei denen meist erst verspätet als die breite masse. daher gehe ich bei silber von langen kurschschwankungen in geringere unzenpreise langsam schwankent aus. die sich dan nbei erreichen eines bestimmten wertes zum großen austieg und verkauf entweder in papier hebel form oder in physicher form bei waren termin geschäften oder investment banken führen werden. ich führchte das die 20 dollar mit unter noch angekratzt werden aber sicher nicht gleichzeitig mit dem hochen eurowert. wen nnicht das ganze generell gleichbleibend sich bewegen wird. den bisher war immer nur eine seite im stärkeren ungleichgewicht und oder in bewegung .aktuel lhaben wir den fall der nochnie vorhanden war. den es ist überall alle sind gleichermasen davon getroffen. das hebelt alle spekulationen aus und alle gesetzte der üblichen bewegungen. denn wen nein krieg nur regional stattfindet oder eine wirtschaftsflaute auf einem kontinent oder land oder geldpolitische bewegungen nur auf eine nation bewegt oder politische dinge auf eine gemeinschaft oder nation sich auswirkt dann haben andere immer eine bessere stellung. nur augenblicklicht ist es eben bei allen scheiße unddemzuvolge wird es nun interresant ob die mehrheit seine reserven zu geld macht und man wird ann in einer weltkriese einen wertverfall von angebliche nsicheren häfen wie EMs sehen oder ob die bleiben wo sie sind. den wen nma nmal davon ausgeht das die meisten shcon gehortet habe ndie es sich leisten können. und die die es sich nicht mehr oder vorher auch nciht und nun erstrecht nicht leisten könne nichts mehr kaufen. wer soll dann noch kaufen. wenn gleichzeitig viele kleine ihre reserven zum lebensuntehalt in schlechten zeiten ( die wirtschaftliche nun da sind auch ohne krieg) verkaufen. wen ndas ganze nur paar wochen gedauert hätte wäre es egal. da es aber wohl ne sache von jahren wird. kann es schlciht und ergreifend kein weiter so geben. da fehlt es jeder grundlage. ich bin gespannt ob der große rutsch nun kommt oder bleibt wie es ist oder die 20 % anstiegswerte au den heutigen kurs kommen. normal müste es über die kommendne monate langsam und auch mal ruckartig und aber konstannt nach unten gehn. und sollte das auf gold auch zutreffen wird es einen deutlichen satz runter machen. silber hat da nicht ganz soviel gefahr geladen, im gegensatz zu dem i nden letzten monaten aufgebläten goldpreis. in diesem sinn bis später mal

@silbertiger
Ich habe mich ja etwas verschätzt, dachte wir schaffen bis Juni 2020 die €20.-/Feinunze Silber...Aber Corona hat erstmal aufgehalten und jetzt schauen wir mal. Bei einer weltweiten Verschuldung von über 250 Billionen Dollar.......Gold und Silber wird nicht mehr wert, aber die Währungen, die werden sicher an wert einbüßen müssen.
@ Silbertiger

Also das Sie das erfunden haben, wollte ich wirklich nicht behaupten und ich gebe zu, daß ich bereits befürchtet habe, daß das so rüber kommt, ganz ehrlich sorry.

Darauf aufmerksam machen, daß Sie einem Fake aufgesessen sind, allerdings durchaus. Aber der Grundgedanke ist einfach, daß man alles überprüfen muß, gerade auch, wenn es zu schön ist, um wahr zu sein.

Also bitte nicht eingeschnappt sein, bin ich doch auch nicht, selbst wenn von mir mal wieder etwas als Schrottkommentar bezeichnet wird.

|29.05.2020 - 19:24