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Wie viel Prozent Eurer Freunde,Bekannten sind in Edelmetalle
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Wie viel Prozent Eurer Freunde/Bekannten besitzen Edelmetalle
0 Prozent
41%
 41%  [ 165 ]
ca. 5 Prozent
43%
 43%  [ 171 ]
ca. 10 Prozent
10%
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ca. 20 Prozent
1%
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1%
 1%  [ 4 ]
Stimmen insgesamt : 394

Beitragvom: 14.11.2010, 18:37 Nach oben Nach unten
***gollum***
Silber-Guru


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meine Freunde und Bekannten sind einfach nur (was EM betrifft)
_________________
<<<<<Der Nachteil am Nichtstun ist, dass man nie weiß, wann man fertig ist>>>>>
Wer morgens zerknittert aufsteht, hat am Tag die besten Entfaltungsmöglichkeiten!
vom: 14.11.2010, 18:37 Nach oben Nach unten
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Beitragvom: 14.11.2010, 18:42 Nach oben Nach unten
benno
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***gollum*** hat Folgendes geschrieben:
meine Freunde und Bekannten sind einfach nur


....was EM und System(etc.) angeht...? me too!
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*Erfolgreich gehandelt mit: silberlilly, roka333, peso46, hifi.fan, maplefan, andia6 USW USW USW
*
Beitragvom: 14.11.2010, 18:48 Nach oben Nach unten
Lunarjäger
Moderator


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Meine Intressieren sich nur wad es bei Facbock neues jibbet.
Null Intresse an Wirtschaft, Politik oder Finanzen!
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Ich komme noch früh genug zu spät!
Beitragvom: 14.11.2010, 19:09 Nach oben Nach unten
***gollum***
Silber-Guru


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und für meine Arbeitskollegen gilt nur:

wann und wieviel gibts heute zu fressen
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Beitragvom: 15.11.2010, 00:06 Nach oben Nach unten
Theudiskas
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benno hat Folgendes geschrieben:
Die meisten Menschen weigern sich, etwas wie "Geld" in Frage zu stellen.....die machen sich keine Gedanken darüber, dass Geld eventuell nur ein in Umlauf gebrachtes Rückzahlungsversprechen ( Schuldschein ) ist.....Darum halten sie Leute die in EM gehen für neureich oder durchgeknallt, oder beides..


Völlig korrekt benno,

Das ist einfach ein Bewusstseinsproblem.
Edelmetalle als Wertspeicher sind konsequent aus dem kollektiven Bewusstsein der Menschen verdrängt worden. Klar weiß noch irgendwie jeder, das Gold und Silber "wertvoll" sind, aber nach den Preisen schaut trotzdem keiner...Warum auch, es hat schließlich für den Normal-Michel keinen erkennbaren Mehrwert. Ist eben bloß ne hübsche Münze...
Kaum ein heute lebender Mensch hat noch EM als Währung bewusst miterlebt.
Die Vorstellung, dass Geld in Wahrheit irgendetwas anderes sein könnte, als bunte Zettel und Digitale Ziffern, ist für geschätzte 95% völlig undenkbar. Geradezu un-vorstell-bar, im eigentlichen Wortsinn.
Man hat ja auch nie etwas anderes gekannt.

Um eine Unze Edelmetall zu erwerben, muss man nämlich "Geld ausgeben", für etwas das einfach nur blöde rumliegt, und den Kontostand schmälert, wie ein Vorredner schon so treffend schrieb...
Und diese "intellektuelle Hürde" ist nicht zu unterschätzen.
Denn ein anderes Referenzsystem als luftgedecktes Digital-Papier ist der Menschheit (jedenfalls dem Westen) heute buchstäblich "unbekannt"...

Wir müssen uns doch mal vergegenwärtigen, dass sich das gesamte Leben eines Menschen, von der Wiege bis zu Bahre, nur noch ums liebe Geld dreht. Schon in der Schule werden wir worauf vorbereitet? Auf ein selbstbestimmtes Leben als freie, denkende Individuen? Nee, auf ein Leben als perfekt gedrillter Systemsklave. Klingt barsch, ist aber so.

Man darf sich im Mathematik-Unterricht ewig furztrockenen Kurven-Diskussionen aussetzen, aber hat euch euer Mathe-Lehrer damals (der sollte es eigentlich am besten wissen) über den Zinseszins und seine Auswirkungen aufgeklärt? Mich jedenfalls in 13 Jahren Schule nicht. Und ich bin nicht sitzen geblieben...
Das musste ich mir alles selbst drauf schaffen. Und das ist der Knackpunkt.

Wir wissen "intuitiv" (=aus unserer Erziehung heraus) das wir für ALLES Geld brauchen. Das ist eben so.
Nur WARUM das so ist, hat uns keiner erzählt... smilie_08

Was ich absolut faszinierend finde, ist das die Frage nach dem "Warum" offensichtlich nicht nur niemanden interessiert, sondern für die meisten die Fragestellung an sich schon völlig absurd zu sein scheint... smilie_08
Geld, oder das was die Menschen dafür halten, muss wohl so eine Art universalen, göttlichen Charakter haben.

Das fängt schon damit an, dass kaum jemand überhaupt nur weiß, dass es einen Unterschied zwischen "Geld" und "Zahlungsmittel" gibt.
Nach dem Krieg waren auch Kippen Zahlungsmittel. Die konnte man zwar auch nicht essen, aber rauchen. Sie waren aber trotzdem nie GELD.

Das Urproblem ist, das man sich all diese Dinge schon aus eigenem Antrieb heraus aneignen muß. Und dazu wiederum bedarf es zumindest eines gesteigerten Interesses an Finanz- und wirtschaftspolitischen Zusammenhängen. Und da fängt es doch schon an bzw. da hört es schon auf...

Gerade gestern hab ich mich noch mit einem Kollegen unterhalten, der selbst sehr bewandert im IT-Bereich ist. Wir kamen auch auf die Infoflut des Internets zu sprechen. Das ich mich aber mit "solchen Themen" befasse, konnte er überhaupt nicht verstehen... Er schien eher sehr verwundert darüber, dass ich meine Zeit für so etwas vergeude...
Naja, ich bin mal lieber leise, bis zur Subprime-Krise damals bin ich ja auch noch mit Scheuklappen durch die Welt gelaufen... Rolling Eyes
Ich kann mich aber trotzdem nicht des Eindrucks erwehren, daß das geistige Fußvolk, welches wir "Politiker" nennen, meine alten Scheuklappen fröhlich aufträgt. Ob aus Unwissen, oder Kalkül, möchte ich an dieser Stelle nicht beurteilen...



In diesem Sinne...

MfG
_________________
"Watt wech is, is wech..."
Westfälischer Gottesbeweis
Alle Institutionen, die ursprünglich zum Schutz der Bürger gegen amoklaufende Politiker installiert wurden, haben fundamental versagt !


Zuletzt bearbeitet von Theudiskas am 15.11.2010, 00:26, insgesamt einmal bearbeitet
Beitragvom: 15.11.2010, 00:24 Nach oben Nach unten
benno
5 Unzen Mitglied


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Theudiskas hat Folgendes geschrieben:
benno hat Folgendes geschrieben:
Die meisten Menschen weigern sich, etwas wie "Geld" in Frage zu stellen.....die machen sich keine Gedanken darüber, dass Geld eventuell nur ein in Umlauf gebrachtes Rückzahlungsversprechen ( Schuldschein ) ist.....Darum halten sie Leute die in EM gehen für neureich oder durchgeknallt, oder beides..


Völlig korrekt benno,

Das ist einfach ein Bewusstseinsproblem.
Edelmetalle als Wertspeicher sind konsequent aus dem kollektiven Bewusstsein der Menschen verdrängt worden. Klar weiß noch irgendwie jeder, das Gold und Silber "wertvoll" sind, aber nach den Preisen schaut trotzdem keiner...Warum auch, es hat schließlich für den Normal-Michel keinen erkennbaren Mehrwert. Ist eben bloß ne hübsche Münze...
Kaum ein heute lebender Mensch hat noch EM als Währung bewusst miterlebt.
Die Vorstellung, dass Geld in Wahrheit irgendetwas anderes sein könnte, als bunte Zettel und Digitale Ziffern, ist für geschätzte 95% völlig undenkbar. Geradezu un-vorstell-bar, im eigentlichen Wortsinn.
Man hat ja auch nie etwas anderes gekannt.

Um eine Unze Edelmetall zu erwerben, muss man nämlich "Geld ausgeben", für etwas das einfach nur blöde rumliegt, und den Kontostand schmälert, wie ein Vorredner schon so treffend schrieb...
Und diese "intellektuelle Hürde" ist nicht zu unterschätzen.
Denn ein anderes Referenzsystem als luftgedecktes Digital-Papier ist der Menschheit (jedenfalls dem Westen) heute buchstäblich "unbekannt"...

Wir müssen uns doch mal vergegenwärtigen, dass sich das gesamte Leben eines Menschen, von der Wiege bis zu Bahre, nur noch ums liebe Geld dreht. Schon in der Schule werden wir worauf vorbereitet? Auf ein selbstbestimmtes Leben als freie, denkende Individuen? Nee, auf ein Leben als perfekt gedrillter Systemsklave. Klingt barsch, ist aber so.

Man darf sich im Mathematik-Unterricht ewig furztrockenen Kurven-Diskussionen aussetzen, aber hat euch euer Mathe-Lehrer damals (der sollte es eigentlich am besten wissen) über den Zinseszins und seine Auswirkungen aufgeklärt? Mich jedenfalls in 13 Jahren Schule nicht. Und ich bin nicht sitzen geblieben...
Das musste ich mir alles selbst drauf schaffen. Und das ist der Knackpunkt.

Wir wissen "intuitiv" (=aus unserer Erziehung heraus) das wir für ALLES Geld brauchen. Das ist eben so.
Nur WARUM das so ist, hat uns keiner erzählt... smilie_08

Was ich absolut faszinierend finde, ist das die Frage nach dem "Warum" offensichtlich nicht nur niemanden interessiert, sondern für die meisten die Fragestellung an sich schon völlig absurd zu sein scheint... smilie_08
Geld, oder das was die Menschen dafür halten, muss wohl so eine Art universalen, göttlichen Charakter haben.

Das fängt schon damit an, dass kaum jemand überhaupt nur weiß, dass es einen Unterschied zwischen "Geld" und "Zahlungsmittel" gibt.
Nach dem Krieg waren auch Kippen Zahlungsmittel. Die konnte man zwar auch nicht essen, aber rauchen. Sie waren aber trotzdem nie GELD.

Das Urproblem ist, das man sich all diese Dinge schon aus eigenem Antrieb heraus aneignen muß. Und dazu wiederum bedarf es zumindest eines gesteigerten Interesses an Finanz- und wirtschaftspolitischen Zusammenhängen. Und da fängt es doch schon an bzw. da hört es schon auf...

Gerade gestern hab ich mich noch mit einem Kollegen unterhalten, der selbst sehr bewandert im IT-Bereich ist. Wir kamen auch auf die Infoflut des Internets zu sprechen. Das ich mich aber mit "solchen Themen" befasse, konnte er überhaupt nicht verstehen... Er schien eher sehr verwundert darüber, dass ich meine Zeit für so etwas vergeude...
Naja, ich bin mal lieber leise, bis zur Subprime-Krise damals bin ich ja auch noch mit Scheuklappen durch die Welt gelaufen... Rolling Eyes
Ich kann mich aber trotzdem nicht des Eindrucks erwehren, daß das geistige Fußvolk, welches wir "Politiker" nennen, meine alten Scheuklappen fröhlich aufträgt. Ob aus Unwissen, oder Kalkül, kann ich an dieser Stelle nicht beurteilen...



In diesem Sinne...

MfG



ich sehe das ganz genau so....der zinseszins ist meiner meinung nach der anfang vom ende. im rechner erwirtschaftete werte können nicht endlos real nachgezogen werden. am einfachsten wäre es, wenn man in der schule lehrfilme á la
http://www.youtube.com/watch?v=9BrLrwbkQWQ

oder auf dieser seite http://www.wahrheiten.org/blog/geld-luege/ unten die Filme (ich teile nicht alle Auffassungen dieser Seite!) gezeigt bekommen würde, würde das system kippen. dann würden sie nicht wie die lemminge in dieser "alles auf kredit" mentalität leben! wenn ich mich umgucke und sehe dass 95% aller autos finanziert sind usw frage ich mich oft ob die alle bescheuert sind.....

b.
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Beitragvom: 15.11.2010, 09:14 Nach oben Nach unten
Finerus
Moderator


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Edelmetalle sind doch ein heißes Eisen. Genauso wenig wie man über seinen Kontostand, sein Portfolio und sonstigen Besitz spricht, legt man den eigenen Bestand an Edelmetallen offen. Erstens erzeugt so etwas nur Neid. Zweitens bringt man andere damit vielleicht in Verlegenheit, weil sie erkennen, daß sie an der einen oder anderen Stelle ihrer Vermögensplanung Defizite aufweisen.

Gut, es gibt immer die spezielle Sorte Mensch der Kategorie "Mein Haus, mein Auto, mein Reitsportgerät". Aber die sind doch nur zu bemitleiden, werden von anderen auch nicht wirklich ernst genommen.

Von meinem bescheidenen Engagement im EM-Bereich weiß eigentlich nur die Familie, so halbwegs. Einem Onkel habe ich mal vom Wertanstieg bei den Gedenkmünzen erzählt: keine Resonanz, kein Interesse. Bei Freunden kam im Smalltalk mal das Thema Goldpreis auf. Nach 20 Sekunden waren die Frauen schon zum Thema Perlenschmuck übergegangen und der männliche Teil der Freundesschar hielt sich schlaff an Tisch oder Stuhl fest, kämpfte tapfer gegen den Sekundenschlaf an.

Fazit: Wer sich ernsthaft mit Edelmetallen beschäftigt, schweigt sich dazu aus oder sucht höchstens anonym in Foren wie diesem den Kontakt zu Gleichgesinnten.
Beitragvom: 15.11.2010, 09:50 Nach oben Nach unten
Querulant
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Eigentlich können wir doch froh sein, dass sich so wenige mit EM beschäftigen. Wenn es anders wäre, wer weiß wo jetzt die Kurse stehen würden. Einerseits auch nicht schlecht, aber was wäre bezüglich Nachkaufen... Idea

Ich habe nicht den ganzen Thread gelesen, sollte so etwas in der Art schon geschrieben worden sein, dann smilie_13
.
Beitragvom: 15.11.2010, 10:09 Nach oben Nach unten
DAHOOL
1 kg Barren Mitglied


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Gestern ne kleine Umfrage gemacht
was glaubst du was eine Unze (das wort war schon nicht bekannt) GOLD und SILBER jeweils kostet. Nach kurzer Erläuterung wurden dann folgende Preise genannt.

Gold = 900
Silber = 500 EURO die unze..

na dann.. smilie_01 smilie_02
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http://www.dahool23.de
Beitragvom: 15.11.2010, 10:18 Nach oben Nach unten
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Moderator


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DAHOOL hat Folgendes geschrieben:
Gestern ne kleine Umfrage gemacht
was glaubst du was eine Unze (das wort war schon nicht bekannt) GOLD und SILBER jeweils kostet. Nach kurzer Erläuterung wurden dann folgende Preise genannt.

Gold = 900
Silber = 500 EURO die unze..

na dann.. smilie_01 smilie_02


Dann ist ja noch etwas Luft nach oben. smilie_07
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Nichts hasst der im Denken geschulte mehr als die Negation der Logik.
Eine Unze bleibt eine Unze bleibt eine Unze! Mittler zwischen Hirn und Händen muss das Herz sein!
Beitragvom: 15.11.2010, 10:43 Nach oben Nach unten
Telefon
Gast




hallo.

kann dazu nicht viel sagen, weil ich in dieser angelegenheit nichts mit bekannten o.ä. darüber rede.

Tel.
Beitragvom: 15.11.2010, 13:09 Nach oben Nach unten
Rheingold
10 Unzen Mitglied


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Wohnort: im Bundesland der Kehrwoche ;-)
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Diesen Thread zu lesen ist aufbauend, insbesondere die Ausführungen von Theudiskas und daß viele "EM-Sammlerkollegen" hier ganz ähnliche Erfahrungen machen.
Beim Thema Geldanlage versuchte ich auch einfach Leute wachzurütteln oder auf die weiteren möglichen Szenarien und Alternativen hinzuweisen, aber während ich normalerweise denke ich ganz gut überzeugen kann, stoße ich hier immer wieder auf Mauern (Ungläubigkeit, nicht wahrhaben wollen, Resignation etc.).
Gerade letzten Freitag habe ich für mich persönlich beschlossen das Thema EM und Inflationsabsicherung auf der Arbeit künftig nicht mehr von mir aus anzusprechen, weil es meinem persönlichen Ansehen ja geradezu regelrecht schadet.
Ich schätze meine Kollegen sehr, darunter promovierte naturwissenschaftliche Akademiker und Mediziner, aber im Hinsicht auf das Wesen des Geldes finde ich erschreckend viel Unwissenheit und Desinformation.
Meine Eltern z.B. konnte ich auch nur von den Silber-10ern ein wenig überzeugen, weil da Euro drauf steht und sie bezweifeln nach wie vor hier eine dauerhaft gute Wertanlageform zu haben, da es ja keine Zinsen bringt.
Ich kann es nur in so weit nachvollziehen, daß sie mit der DM aufgewachsen sind und nie etwas anderes als eine scheinbar relativ stabile Buntmetall&Papier Währung kennengelernt haben.
Meine Großeltern die noch 3 Währungen erlebten, würden den Spruch "Keine Währung währet ewig" als wahr akzeptieren. Die heutigen Generationen müssen das erst noch erleben, damit hier wieder ein Bewusstsein für das Wesen der Inflation entsteht. Die Mehrheit glaubt doch nach wie vor, daß die Dinge stetig teurer werden, weil sie knapp werden, was zumindet für die nachwachsenden Rohstoffe nicht stimmen kann.
Und solange wir ein Geld im Umlauf haben in dessen Natur die Rückzahlung von Krediten nichts anderes als Kapitalvernichtung bedeutet wird sich die Geschichte weiter wiederholen, wenn wir die Lehren aus derselben weiterhin ignorieren.
Beitragvom: 15.11.2010, 13:22 Nach oben Nach unten
SilberstattPapier
500 g Barren Mitglied


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Kein Ahnung, ich erzähle jedenfalls keinem Bekannten, daß ich nicht mehr an das Fiat glaube und stattdessen nun bei dieser neuen Sekte EM bin :-)

Bin doch nicht total verblödet!

In der Familie mal angesprochen (man will ja den eigenen Leuten einen guten Rat nicht vorenthalten). Kein Interesse. "Auch gut, liebe Tante," dachte ich mir, "dann heirateste eben den Onkel". Ich bin doch kein EM Missionar. Meine Religion verbietet mir das :-)
_________________
Silber steigt oder fällt nicht, es sind die Papierscheinchen mit welchen man es handelt, die sich ändern.
Beitragvom: 15.11.2010, 14:02 Nach oben Nach unten
Argyros
10 Unzen Mitglied


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Beiträge: 262
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Wenn alle Menschen in EM investieren und an Fiat nicht mehr glauben würden, käme der Zusammenbruch sehr rasch. Vergesst nicht, wir profitieren davon, dass 99% der Menschen Fiat vertrauen und sich um EM keinerlei Gedanken machen.
Beitragvom: 15.11.2010, 14:29 Nach oben Nach unten
Kursprophet
Silber-Guru


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Beiträge: 8807
Geschlecht: Geschlecht:männlich
Beruf: Vorsicht Giftig !
Wohnort: Am Karpfenteich
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Na ja , das ist ja der Witz , um so mehr EM man hat um so eher wünscht man es sich ja fast das auch die breite Masse zur Besinnung kommt !? smilie_08

EM bleibt das wirklich wahre Geld und ist eine Totalverlustversicherung mit Chancen wie auch Risiken !

Wenn ich mal 20 Jahre zurückschaue bleibt mir nur über klar zu sagen wer nicht gestreut hätte sondern wirklich alles auf den EM Kläpper gesetzt hätte der wäre klar Gewinner gewesen nur muss das in Zukunft nicht auch so sein , ein Risiko bleibt nun mal !

Leider fehlten mir immer die Mittel um mir ernsthaft diese Frage zu stellen und heute halte ich eine Streuung trotz alle dem für wichtig und sinnvoll !

Ich denke das wir alle hier schon alleine weil wir wissen das es noch etwas anderes als Buntes Papier gibt leicht im Vorteil sind wenn es kracht und es wird irgendwann krachen da können alle faseln wie sie wollen ! smilie_16
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Si vis pacem para bellum
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