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Militärschlag gegen den Iran
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Beitragvom: 20.02.2010, 08:24 Nach oben Nach unten
Käpt'n Blaubär
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Warum braucht(e) Russland (UdSSR) 12.000 Nuklearsprengköpfe?
1. Soviel weniger hat/hatte der Westen im Kaltenkrieg ja nun auch nicht.
2. Das Prinzip der Abschreckung. Man muss seinen Gegner glaubhaft versichern, dass man nicht nur über ausreichend Erstschlagkapazität verfügt um seine Hemisphäre zu vernichten, sondern man benötigt auch Zweitschlag, bzw. Drittschlagskapazitäten.
Die "Logik" der Russen (auf der anderen Seite war die Logik die Selbe) dahinter war ganz einfach, falls die USA "erfolgreich" einen Atomschlag gegen Russland durchgeführt haben (Einschläge, bevor Russland seine Raketen starten konnte) und damit die meisten Militärbasen vernichtet hat, braucht man noch genügen Sprengköpfe auf U-Booten und mobilen Abschußrampen und Bombern in der Luft, um einen Gegenschlag auch ohne die Interkontinentalraketen durchzuführen.
Natürlich hätten die Russen sich auch sagen können:"Gut, wenn die Amis erfolgreich auf uns 1000 Atombomben abwerfen konnten, werden sie in ein paar Monaten, dank der Strahlung und des Nuklearenwinters wohl auch drauf gehen!". Nur diese Einstellung verbietet aber das Prinzip der Gegenseitig gesichterten Vernichtung.
Merke:"Wer als Erster schießt, ist als Zweiter tot!".
3. Das ist eben der ewige Schwanzvergleich Laughing Es geht nicht immer wer die dingsten Dinger hat, sonder wer auch mehr hat.


MfG

Euer Käpt'n


Zuletzt bearbeitet von Käpt'n Blaubär am 20.02.2010, 10:55, insgesamt einmal bearbeitet
vom: 20.02.2010, 08:24 Nach oben Nach unten
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Beitragvom: 20.02.2010, 10:19 Nach oben Nach unten
Iring
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Ahoi Captain , da hast du recht - aber diese logik ist schwachsinn smilie_01
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poenitentiam agite

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Beitragvom: 20.02.2010, 11:21 Nach oben Nach unten
Käpt'n Blaubär
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Hallo Iring,

so schwachsinnig wahr diese Logik im Kalten Krieg nicht.
Diese Art des militärischen Denkens hat nur eine gewaltige Schwäche.
Sie funktioniert nur bei ungefähr gleich starken Gegnern, welche sich (wie im Falle des Ost-West Konfliktes) feindlich gegenüberstehen aber rational denken.
Den egal wie "verrückt" man im Westen die Russen hielt, man war sich bewusst, dass die Sowjets ihre Glückseligkeit nich im Paradies gesucht haben, sondern im Hier und Jetzt.
Da Beide Seiten leben und nicht nur im Nuklearenwinter überleben wollten, konnte eigentlich nichts passieren. Gut, manchmal haben technische defekte und Computerpannen die Welt am Rand der Nuklearenkatastrophe geführt aber kein Politiker mit Entscheidungsgewalt wird ernsthaft mit den Gedanken gespielt haben: "Morgen werde ich die Gegenseite mit einem Nuklearenerstschlag überraschen!".
Natürlich gab es Planstudien ob und wie ein totaler Nuklearkrieg zu gewinnen war, da dieser Krieg aber ausblieb kann man davon ausgehen, dass keine Seite damals in einer Welt nach so einem Krieg leben wollte.

Anders ist es natürlich bei Staaten oder Gruppen, welche sich für das Hier und Jetzt nicht wirklich interessieren. Terroristen (vorallem religöse Fanatiker jeder Glaubensrichtung, welche sich als Werkzeug und Strafinstrument Gottes betrachten) mit Nuklearwaffen wären natürlich ein Albtraum.
Die Frage welche sich der Westen (aber auch Russland und China) stellen müssen, ist der Iran (deren Entscheidungsträger) lieber im Paradies mit der Gewissheit Israel ausgelöscht zu haben oder am leben mit einem Staat wie Israel und den Großen Satan USA.
Einst dürfte klar sein, sollte irgendwo eine Terrorgruppe auf dieser Welt an eine Nuklearwaffe kommen (ob nun vom Iran zur Verfügunggestellt oder nicht) dürfte der Iran wahrscheinlich untergehen.
Den nicht nur der "Westen" hat so seine Probleme mit radikalen islamisten, auch Russland und China dürften nicht wirklich wohl dabei sein, wenn "ihre" islamischen Aufständigen/Freiheitskämpfer/Terroristen (Jeder darf sich Aussuchen wie er Tschetschenen und Uiguren und wie die ganzen Volksgruppen sich auch nennen mögen, benennen will) an solche Dinger kommen könnten.

Nuklearwaffen sind eben eine politische Waffe und für den Militärgebrauch heute eher untauglich.
Man muss eben seinen Feinden (und Freunden Twisted Evil ) immer nur glaubhaft versichern, dass man bereit ist die Dinger einzusetzen.



MfG

Euer Käpt'n
Beitragvom: 20.02.2010, 13:00 Nach oben Nach unten
aurelian
Gast




Auch außerhalb der moslemischen Welt gibt es religiöse Fanatiker.
Ich kann mich noch gut an den Begriff "Crusade"erinnern.
Zufällig kam jener aus dem Munde des Anführeres der Nation welche bisher als einzige atomare Waffen einsetzte.
Beitragvom: 20.02.2010, 13:28 Nach oben Nach unten
Käpt'n Blaubär
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Hallo aurelian,
ich darf mich doch eimal selber Zitieren?

Käpt'n Blaubär hat Folgendes geschrieben:
Anders ist es natürlich bei Staaten oder Gruppen, welche sich für das Hier und Jetzt nicht wirklich interessieren. Terroristen (vorallem religöse Fanatiker jeder Glaubensrichtung, welche sich als Werkzeug und Strafinstrument Gottes betrachten) mit Nuklearwaffen wären natürlich ein Albtraum.


Mit religiösen Fanatikern meinte ich nicht nur Islamisten, sondern jede Art von religiösen Fanatismus, welche ein Leben im Paradies, Jenseits etc. bei genügend getöten Ungläubigen verspricht.
Vorallem wird aber keine US-Regierung (aktuell oder in naher Zukunft) religösen christlichen Fantatikern Atomwaffen für Terroranschläge in die Hand drücken. Bei Staaten wie dem Iran oder Nordkorea wäre ich mir aktuell schon weniger sicher.


aurelian hat Folgendes geschrieben:
Ich kann mich noch gut an den Begriff "Crusade"erinnern.
Zufällig kam jener aus dem Munde des Anführeres der Nation welche bisher als einzige atomare Waffen einsetzte.

Ja ja, die bösen Amerikaner.
Werfen einfach Zwei Atombomben in einem Krieg auf Japan anstatt weiter mit Spreng/Brandbomben japanische Städte auszulöschen.
Die Bombardierung Tokyos einige Wochen früher mit konventionellen Bomben hat auch nur ca. 100.000 Tote gefordert.
Aber so ist es eben in unserer kleinen Welt. Böse böse Amis und ihre schrecklichen Kriegsverbrechen, haben Atombombe auf untschuldige Kinder geworfen.
Glaubst du nicht, dass den Toten es schei.egal ist ob sie durch Sprengbomeben, Brandbomben oder eine Atombombe umgebracht werden?
1945 haben die Amerikaner im Juni/July Japan aufgefordert zu kapitulieren. Diese Auforderung wurde nicht nachgekommen, obwohl Jedem in der japan. Regierung/Generalstab die Aussichtslosigkeit klar war.
Ob ich nun 1.000.000 Soldaten/Zivilisten bei einer Landung in Japan sterben lasse oder Hundertausende Zivilisten bein "Ausradieren" der Städte mit konvetionellen Bombenteppichen umkommen oder ebnen 200.000 Menschen beim Abwurf von 2 Atombomben umbringe ist egal.
Menschlich ist es immer eine Tragödie soviele Menschen sinnlos sterben zu sehen.
Das politische/militärische Ergebnis (Kapitulation des Agressors, in diesen Falle Japan) ist das Selbe.


Nur zur Info: Nuklearwaffen habe schon einige Nationen eingesetzt.
Nur in einem Krieg haben es eben nur die bösen US-Imperialisten.


MfG

Euer Käpt'n
Beitragvom: 20.02.2010, 14:20 Nach oben Nach unten
aurelian
Gast




Mit keinem Wort habe ich die konventionelle Bombardierung von Städten gutgehießen!
Wenn ich die Studien in Mc Arthurs Stab über die EIGENEN bei einer Landung zu erwartenden Verlusten lese( der Bericht bezog sich ausschließlich auf Kyushu!)
und noch die Demonstration des "neuen Spielzeugs"den Sowjets gegenüber in Betracht ziehe kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren daß ich damit den Motivationen des Einsatzes der Bombe näherkomme als wenn ich auf den oft bemühten Hinweis vertraute die Atomschläge hätten schlußendlich Opfer auf japanischer Seite verhindert.

Ganz nebenbei:
Eine kritische Sichtweise der US-Kriegsführung hat glücklicherweise schon seit längerem die 68er Kreise verlasen und wird durchaus auch von konservativen Historikern vertreten.
Und um den Vorwurf nun rechtsrevisionistische Sichtweisen zu vebreiten:
Neben US-und deutschen Historikern intressieren mich auch russische,britische,ungarische(sic!)und diverse lateinamerikanische Quellen.
Beitragvom: 20.02.2010, 14:39 Nach oben Nach unten
Käpt'n Blaubär
10 Unzen Mitglied


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Kritische Sichtweise der US-Kriegführung im 2.Weltkrieg?
Mal ganz ehrlich, unter uns Betschwestern hier, wenn du die Wahl zwischen mehren Wegen hast einen Krieg zu beenden, wobei jeder Weg ca. 300.000+ Tote Menschen bedeutet, würdest du nicht auch einen Weg wählen deine eigenen Bürger/Soldaten zu schonen?
Und ob die Japaner wirklich Kapituliert hätten, wenn man die Bombe auf eine unbewohnte Insel abgeworfen hätte (was zur Demonstration gegenüber der UdSSR ja auch gereicht hätte) möchte ich einmal bezweifeln. Die Jungs waren damals mindestens ebenso durchgeknall in ihren Ansichten wie die deutschen, was Fanatismus und Überlegenheitswahn anging.

Man kann bei einigen Kriegen der USA nach dem 2.Weltkrieg berechtigterweise eine kritische Sichtweise entwickeln aber in diesen Fall fehlen mir immer die Sinnvollen Alternativvorschläger der Historiker.
Krieg ohne Menschenrechtsverletzungen (nach unseren beschränkten westlichen Weltbild) wird es wohl seit den Rangordnungskämpfen unter unseren Primatenvorfahren nicht mehr gegeben haben. Wink

MfG

Euer Käpt'n


PS: @aurelian: falls du dich durch mich in der politisch rechten Ecke angesiedelt siehst, möchte ich mich dfür entschuldigen.
Meine Absicht war es nie soetwas auch nur andeuten zu wollen smilie_13
Beitragvom: 20.02.2010, 15:42 Nach oben Nach unten
aurelian
Gast




Kein Problem Käppi Blaubeer smilie_02 ,

Somit haben sich die Betschwestern der historischen Wahrheit wohl ein wenig angenähert....

Ein prima Einstieg zu den Winkelzügen(weniger die unmittelbaren militärischen Aktionen)
der Briten und Amerikaner im WK II:

Valentin Falin - Die zweite Front.
Fußnotenlastig,setzt aber Denkprozese in Gang.

Aus der eigenen Familiengeschichte:
Raum Eger,Ende April 1945
Meine Großmutter verließ mit ihren 3Kindern in einer größeren Flüchtlingsgruppe ihr durch einen Luftangriff zerstörtes Wohnviertel(da sich dort auch ein Bahnhof befand kritisiere ich diesen Angriff nicht)
Dieser Flüchtlingstreck wurde von amerikanischen Thunderboldts mit Feuer aus 8 Halbzollmaschinengewehren belegt.
Glücklicherweise gab es in der Gruppe "nur"2Tote und eine Schwerverletzte.
Auch aus meiner jetzigen Heimatregion sind mir Überlieferungen bekant daß im Frühjahr 45 Bauern "vom Feld"geschoßen wurden.

Bis vor einigen Jahren wurden solche Tieffliegerangriffe als "Kollateralschäden"oder Einzelaktionen der jeweiligen Piloten gewertet.
Die Erkennbare Häufung solcher Vorkommnisse läßt aber sehr wohl vermuten daß von den Stäben der ATF Angriffe auf "Sekundärziele"in Form von Zivilisten den Einsatzpiloten bewußt freigestellt wurde.

Ich habe bewußt lediglich die Mikroebene(in Form der Tieffliegerangriffe)auf der einen Seite angesprochen und zum anderen
auf strategisches politisch/militärisches Kalkül(V.Falin)verwiesen um diesen Thread nicht überzustrapazieren.

Ohne die Kriegsschuld Deutschlands und Japans verleugnen zu wollen und ihr Vorgehen in irgendeiner Weise zu relativieren ist eine sehr differenzierte Betrachtung sowohl der Vorgeschichte als auch des unmittelbaren militärischen Vorgehens der beteiligten Nationen notwendig und auch im Gange.
Dieses Feld war lange ein "Vorrecht"revisionistischer Geschichtsschreibung.Glücklicherweise hat sich dies geändert.
Beitragvom: 20.02.2010, 18:35 Nach oben Nach unten
Iring
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Bedenken sollte man jedoch das Hiroshima und nagasaki ebenso wie dresden und andere " ziele" eigendlich nur zivili opfer gefordert haben . flüchtlingstrecks zu beschiessen ist auch nicht gerade Gentleman like .

also zivilisten sollte man schon von militärs unterscheiden
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poenitentiam agite

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Beitragvom: 07.06.2010, 10:18 Nach oben Nach unten
VeryDeepBlue
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Der Iran provoziert mal wieder.

Jetzt bieten die revoluzionären Garden den Versorgungsschiffen für Gaza eine Eskorte an:

Quelle: http://www.reuters.com/article/idUSTRE6550WZ20100606
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Es lebe der Euro. Er schützt die deutsche Währung vor Aufwertung.
Beitragvom: 07.06.2010, 10:36 Nach oben Nach unten
Schwerreich
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Sozusagen ein ungezwungener Schutz vor Piraten. Wer dabei böses denkt?... smilie_06
Beitragvom: 07.06.2010, 10:47 Nach oben Nach unten
haehnchen03
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Nun,
ich bin da wieder mal anderer Meinung, was geht denn den Israelis an welche Versorgungsschiffe in Gaza anlegen. Fakt ist eins, Israel hat Palestinesisches Gebiet annektiert und unterdrückt die Menschen dort.
Aus dem Gazastreifen haben Die Israelis mit Großen Maschineneinsatz Mutterboden rausgefahren und dann durften die Palestinenser rein und Landwirtschaft betreiben !!!!!
Fakt. 2 ist die größten Kriegstreiber im Nahen Osten sind die Israelis, das hat mal ein Deutscher Politiker gesagt(Heumann oder so) und weg war er.
Alles anhören über alles Nachdenken und sich selbst ein Bild machen.
Nicht das hier der falsche EIndruck entsteht, meine Gesinnung ist eher links der Mitte und GANZ sicher nicht rechts der Mitte.
Aber wenn die Amis schon Verurteilen????????????????
Beitragvom: 27.06.2010, 21:22 Nach oben Nach unten
hartzer käse
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Zu den Kriegsdrohungen gegen den Iran, 27.06.2010 14:05

d.a. Im Zusammenhang mit den gegen dieses Land immer offener ausgesprochenen Drohungen, die einen möglichen Angriff in Betracht ziehen,

Ein Fahrplan zum Krieg - Von Philip Giraldi
Leser meiner Artikel wissen, daß ich, was die Aussichten für einen Frieden im Mittleren Osten angeht, äußerst pessimistisch bin. Ich glaube keine Sekunde, daß die israelische Führung den Iran wirklich als »existenzielle Bedrohung« ansieht, aber weil sie schon so oft blinden Alarm geschlagen hat, ist die israelische Bevölkerung davon überzeugt, daß es stimmt. Noch schlimmer ist, daß die Freunde Israels in der USA auch der amerikanischen Öffentlichkeit diese Bedrohung eingeredet haben, obwohl der Iran die USA keineswegs
bedroht. Weil sie willfährigen Medien vertraut..... smilie_59 smilie_21
hier geht es weiter
http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=1555
Beitragvom: 28.06.2010, 05:21 Nach oben Nach unten
VeryDeepBlue
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Den Militärschlag haben die Bloggs schon oft vorausgesagt, zweifelhafte Bilder von Bunkerbomben auf irgendwelchen Inseln gezeigt und immer wieder gesagt: Jetzt gehts los. Wenn die Finanzkrise kein Horrorszenario zuläßt, dann eben Krieg.
Die Amis haben den Zeitpunkt eines Militärschlages gegen den Iran längst versäumt. Irak und Afganistan sind ungelöste militärische Risiken. Ich denke die Amis haben sich mit der A-Waffe im Iran abgefunden.
Die Israelis hatten ein Angriffsfenster in der Zeit zwischen Wahl und Amtsübergabe von Obama. Dieses haben sie verstreichen lassen.

Hartzer laß die mal was neues einfallen.
_________________
Es lebe der Euro. Er schützt die deutsche Währung vor Aufwertung.
Beitragvom: 28.06.2010, 06:26 Nach oben Nach unten
Vargas
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@VDB und Hartzer,
wenn die Israelis Stellungen angreifen geht das so, ich habe längere
Zeit in Beirut gearbeitet, die Flugzeuge kommen am Nachmittag gegen
die Sonne vom Meer her, heben die Stellungen der Hisbolah in den
Bergen aus,und fliegen in Ihre Basis zurück. Das steht in keiner Zeitung
wenn sie kommen. Ich bin der Meinung das Sie im Nahen Osten machen
was getan werden muss, ohne zu Fragen, dürfen wir oder dürfen wir nicht.
Dies ist einfach die Realität so wie es läuft da unten.Mit den Israelis legt
man sich einfach nicht an.Ob es Gerechtfertigt ist lass ich mal offen.

Gruss
vargas
_________________
Lebe deine Träume
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