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Sumpek
500 g Barren Mitglied

Anmeldedatum: 05.01.2009
Beiträge: 838
Geschlecht:  Beruf: Bankkaufmann Wohnort: Essen
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Hallo zusammen,
in den letzten Wochen mache ich mir immer mehr Gedanken was den Goldpreis angeht! (Sorry übrigens: ist zwar das Silberforum, aber hier gucken glaube ich mehr rein als ins Goldforum)
Irgendwie beunruhigt mich die allgemeine Goldentwicklung ein wenig! Vorallem wenn ich Woche für Woche Schlagzeilen lese wie zum Beispiel: "ETF (eine Fondsart) hat Rekordgoldreserven!" Für den Laien kurz erklärt: Viele Fonds verpflichten sich die Anzahl an ausgegebenen Fondsanteilen zu einem gewissen % Anteil in physische Goldreserven zu hinterlegen - das bedeutet, dass wenn eine Fondsgesellschaft weitere Anteilsscheine ausgibt, müssen sie für die weiter ausgegebenen Anteile weitere Goldreserven kaufen und das Sondervermögen dieser Fonds(welches getrennt von dem Fondsgesellschaftsvermögen aufbewahrt werden muss, um zu garantieren, dass die Fondsanteile bei Insolvenz der Fondsgesellschaft nicht wertlos sind) erhöht sich dementsprechend. Vorallem die Vermögen von Fonds, die zum Teil in physisches Gold investieren, sind in den letzten Monaten dauerhaft gestiegen (auf absolute Rekordwerte). Doch nun meine Frage: Was passiert wenn die Investoren auf einmal ihre Fondsanteile verkaufen wollen weil zum Beispiel ein guter Gewinn eingestrichen werden soll oder aufgrund plöttzlicher Kursschwäche einige Leute Angst bekommen und ebenfalls verkaufen. Folglich sind die Fondsgesellschaften dann verpflichtet (weil das Sondervermögen fällt) auch physisches Gold zu verkaufen was definitiv zu einem Überangebot auf dem Markt führen würde (und wir reden hier über viele viele Tonnen!!! Privatinvestoren würde es niemals möglich sein diese Verkäufe abzunehmen = Der größte Goldfonds der Welt - SPDR GoldTrust - hat seit Anfang des Jahres 15 % mehr Gold = mehr als 1300 Tonnen) Dies würde zu starken Kursverlusten in Gold führen, was evt. weitere Investoren dazu veranlasst aus Angst ihr Gold in den Markt zu werfen bzw. sich von ihren Fondsanteilen zu trennen, was weitere Tonnenverkäufe von den Fondsgesellschaften zur Folge hätte.
Man könnte nun sagen: Gold - das halten die Leute, weil es ein sicherer Hafen ist! Doch ich sage euch: Jeder ist ein wenig gewinnorientiert und denkt sicherlich dadrüber nach einen Teil der bisher erzielten Gewinne einzustreichen, daher wird nicht jeder sein Gold zwangsläufig halten. Des Weiteren verliert Gold ganz ganz schnell seinen Status als sicheren Hafen wenn die von mir oben beschriebenen Teufelsspirale einmal in Gang kommt...
Verglichen mit den Fundamentaldaten der letzten Jahre, sind die Werte in diesem Jahr ziemlich schlecht (Schmucknachfrage äußerst enttäuschend!) - also Frage ich: warum haben wir solche Rekordpreise? Ist es wirklich die extreme Nachfrage von den Fonds, die einen Teil des Sondervermögens in physisches Gold anlegt? Ich kann es mir nicht anders erklären...
Auch im Vergleich zu anderen Rohstoffen (auf die es weniger bzw. keine Fonds gibt - zumindest im Hinblick auf den physischen Kauf) ist Gold viel zu stark. Die letzten 4 Wochen alleine: Der Goldpreis stieg um ca. 10 % während Silber, Öl und Co. fielen oder gleichblieben!
Um ein treffendes Zitat zu geben, was irgendwie zu den letzten Wochen zu passen scheint: "Sobald es schlechte Nachrichten gibt, pilgert die Welt los um Gold zu schürfen. Obama nimmt die Banken an die Kandare, ab ins Gold. Fitch stuft Portugal ab, ab ins Gold. Deutschland verbietet ungedeckte Leerverkäufe, ab ins Gold. Die ungarische Regierung redet ihre Finanzen schlecht, ab ins Gold. Es ist wie in einer Quizshow mit immer derselben richtigen Lösung: Gold"
Ein beunruhigter Edelmetallanleger
Sumpek _________________ Geld ist schlecht,
wenn andere es haben (Mark Twain)
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FAKTOR 0
500 g Barren Mitglied
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Beiträge: 794
Geschlecht:  Beruf: Individualist Wohnort: Am See
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Der hauptsäcliche Bewehgrund Gold zu kaufen ist eben Segen und Fluch gleichermaßen. Sicherheit vor Inflation und kollabierenden Staatsfinanzen, wird die Gefahr nicht mehr gesehen hat Gold die wichtigste Triebfeder für steigende Preise verlohren. Deshalb setze ich nach wie vor nahezuausschließlich auf Silber, denn falls das Chaos wirklich kommen sollte steigt auch Silber, dann jedoch weitüberproportional zum Gold, bleibt das Chaos jedoch aus muss Silber zwangsläufig wegen der immer stärker wachsenden industriellen Nachfrage steigen, sicherlich nicht über Nacht, aber langsam und kontinuierlich. _________________ Gold ist was für Pessimisten
SILBER das Metall der OPTIMISTEN
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Küstenstrandstern
1 Unze Mitglied
Anmeldedatum: 12.04.2010
Beiträge: 13
Geschlecht: 
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@Sumpek:
Absolut richtig, was Du schreibst.
Nur: Dasgleiche gilt für alle anderen Investments gleichermaßen: Aktien, Anleihen, Immobilien (bei den beiden letzteren läßt sich diese Spirale gerade schön nach unten verfolgen: griechische Anleihen, spanische/US-amerikanische Immobilien).
Wie also bei allen Investments wird der Markt einen Preis (in FIAT) dafür finden. Auch fürs Gold. Und auch der kann rapide nach unten gehen. Ob und wann und wie stark das passiert oder nicht vielleicht doch genau das Gegenteil, ist reine Spekulation.
Also: ruhig Blut. Politisch und wirtschaftlich informiert bleiben.
Schlußfolgerungen ziehen. Persönliche Situation betrachten. Investmententscheidung treffen. Eine Nacht drüber schlafen.
Entscheidung ausführen.
Übrigens: Zum spekulieren sind wir ja hier  _________________ ---
erfolgreich gehandelt mit haenchen03 und Homeboy |
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marcus
500 g Barren Mitglied
Anmeldedatum: 25.01.2009
Beiträge: 579
Geschlecht: 
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also richtig beunruhigt bin ich wegen ein paar Dusend Tonnen nicht. Klar fließt Geld immer in bestimmte Richtungen und sorgt dann bei Abfluß für Probleme - siehe Immobilienfonds!
Aber ob da so richtig Druck aufkommt? Da sind doch ganz andere Aufkäufer da.
Auf der anderen Seite wird die nächste Meldung nicht lange auf sich warten lassen und die Antwort wird lauten ~~~~ GOLD!
Viel schlimmer sieht es aus wenn die Anleger (Fonds und Gold) das Fiat benötigen um immer neue Löcher zu stopfen. Und solange Geld vorhanden ist (und das ist es noch!!!) wird alles getan um es uns aus der Tasche zu ziehen. Jeder private Haushalt würde auch so handeln wie unsere Politiker! So lange es nur irgendwie geht weiter machen, auch wenn der Verstand uns sagt das es chancenlos ist!
Zuletzt bearbeitet von marcus am 15.06.2010, 18:15, insgesamt einmal bearbeitet |
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goldundsilber24
1 Unze Mitglied
Anmeldedatum: 24.05.2010
Beiträge: 13
Geschlecht: 
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Also, ich sehe im Moment keine Gefahr. Es gibt keine großen Rückschläge, viele warten drauf wieder was nachzukaufen.
Nach jeden noch so kleinen Verlust geht es wieder hoch, Gold behauptet seine gewisse Stärke.
Wenn es doch mal drastisch fallen sollte, dann eben Pech gehabt. Muß man wieder warten bis es steigt, deshalb sollte man
auch nicht sein letztes Hemd für Gold ausgeben. |
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Silberjunge
500 g Barren Mitglied

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Beiträge: 584
Beruf: Kein Licht, kein Strom, ich komme schon! Wohnort: Österreich
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Nachdem meines Wissens ja alle Nationalbanken der Welt Goldreserven im Wert der in Umlauf befindlichen Währung haben müssen, wird Gold niemals massiv an Wert verlieren.
Also indirekt hängt ja die gesamte Kaufkraft des Planeten am Goldkurs ab.
Würde der Goldkurs morgen nur mehr die Hälfte sein, wären ja rein rechnerisch die Goldreserven der Nationalbanken nur mehr halb so viel Wert und somit auch das Geld im Umlauf.
Außer bei den Amis, die drucken einfach Geld nach ohne Goldreserven anzuschaffen.
Das Phänomen bzw. das Problem mit Gold ist die häufige Medienpräsenz.
Gold wird mittlerweile als Allheilmittel gesehen. Jeden 2ten Tag hört man in den Nachrichten etwas über ein neues Rekordhoch des Goldpreises.
Würde Silber ebenfalls so medianpräsent sein, würde sich auch hier der Preis merklich ändern.
Habe das Problem am eigenen Leib erfahren:
Ein guter Freund hatte eine Lebensversicherung mit nunmehr hohen Verlusten (soll es ja geben ).
In einem Gespräch mit ihm fragte er mich wo er sein Geld sonst anlegen solle. Mein Tip: EM. Und sofort wurde nur mehr von Gold gesprochen. Angesprochen auf Silber verzog er nurmehr die Nase.
Silber ist was für welche die sich mit EM generell beschäftigen, Gold hingegen kennt jedes Kind. _________________ Vergib Deinen Feinden, aber vergiß niemals ihre Namen. -John F. Kennedy
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Croco
10 Unzen Mitglied

Anmeldedatum: 08.03.2010
Beiträge: 235
Geschlecht: 
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Ich sehe es auch so, viele kaufen immer mal wieder nach weil der Preis etwas runter geht.
So lange Politisch alles in Butter ist wirds wohl mit leichten Schwankungen so bleiben.
Hätte man vor 5 Monaten Gold gekauft hätte man damit sogar ordentlich Zocken können, aber naja es ist eben riskant, außer man hat was übrig.
Bin aber auch gespannt wo wir in 2 Monaten stehen....
@ Silberjunge
ich glaube es gibt keine Einzige Währung die noch durch Gold komplett gedeckt ist, selbst in Deutschland war bis Anfang des 19. Jahrhundert nur eine 1/3 Golddeckung gesetzlich vorgeschrieben.
Sonst hätten wir ja jetzt auf dem Finanzmarkt keine Probleme, das Problem ist das hinter dem ganzen Geld das in die EU gepumpt wird kein Wert (kein Gold) und kein Produkt steht.
Grüße  _________________ EU "Sparschwein"  |
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san agustin
Silber-Guru
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Geschlecht:  Beruf: logistiker Wohnort: am schwungrad europas
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@ sumpek
...aber so spricht eben ein banker....der du wohl ja bist
du überschätzt diese sogenannten ,,fonds,,......sind auch nicht mehr oder weniger kleine fische im haifischbecken
schau mal: als vor einigen monaten der internationale währungsfonds zig tausend tonnen auf den markt geworfen hat, gab der goldpreis so gut wie garnicht nach
und das fand ich mehr als bemerkenswert
vorallem die chinesen und inder haben alles aufgesogen
glaub mir, wenn einige fonds hier kasse machen wollen, dann ist das im endeffekt nicht die rede wert.....
solange folgende faktoren weiterhin bestand haben,
mache ich mir nicht die geringsten sorgen:
kurz und naiv zusammengefasst:
1.) überschuldung der meisten europäischen staaten incl. USA
2.) inflationsbereinigt müsste GOLD sogar noch viel höher stehen
3.) die nationalen notenbanken der chinesen, inder, brasilianer und auch russen investieren vermehrt in GOLD
4.) stetiges abbau der o.g. ihrer geldreserven
5.) weiter intakter GOLDchart seit dem jahr 2000 !!!!!
6.) der weltweite abbau von GOLD stagniert bzw. es wird immer schwieriger GOLD zu fördern, da die exploration sehr langwierig ist und immer tiefer gebohrt werden muss
7.) der superzyklus ist weiter am laufen und wird noch einige jahre andauern - sicherlich, es kommt der moment, da ist dann feierabend - aber solange sind wir noch lange nicht
8.) GOLD war schon immer in der vergangenheit der ,,sichere hafen,, und das wird sich auch in hundert jahren nicht ändern.
9.) solange im TV vermehrt (ab)werbung für ankauf von goldbestände der privathaushalte geworben wird, müssen sich DIESE leute schon was dabei denken bzw. DIE, welche DAS in auftrag geben
10.) J E D E R auf dieser welt, wird dir 1 unze GOLD umgehend tauschen in papiergeld oder waren/industriegüter - bei diversen papiergeld sieht das ganz anders aus - krisensicher
und sicherlich gibt es noch viel mehr gründe.... |
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FAKTOR 0
500 g Barren Mitglied
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Beiträge: 794
Geschlecht:  Beruf: Individualist Wohnort: Am See
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Es gibt einfach viel viel zu wenig Gold, dass auch nur 5-10% der Spargroschen in EM angelegt werden können, je mehr sich für physiche Käufe entscheiden, desto mehr steigt der Preis. Manipulationen sind immer zeitlich beschränkt.
5% der 111,5 Billionen US$, die angeblich als Geldvermögen Ww existieren reichen locker aus alles Gold zu kaufen, doch die Zentralbanken werden nichts mehr hergeben, auch ein überwiegender Teil der Investoren nicht, also schränkt sich die zur Verfügung stehende Menge ev. auf 1/4-1/3 der vorhandenen Menge ein, und die hat gerade mal so einen Wert von: 2-3% des Geldvermögens...... _________________ Gold ist was für Pessimisten
SILBER das Metall der OPTIMISTEN
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999.9
Moderator

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Geschlecht:  Beruf: BKfm, Online-Redakteur Wohnort: Rheinland
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Sicherlich kann es auch bei Gold -kurzzeitig!- zu einer Blasenbildung kommen.
Daher sollte man den Erwerb von Gold ja auch als langfristiges Investment sehen.
Dass der Goldpreis so schnell und kontinuierlich angestiegen ist, hat selbst alte Hasen überrascht, auch scheint (noch?) kein Sommerloch in Sicht zu kommen.
Es ist ein beunruhigendes Zeichen für die Weltwirtschaft wenn Gold boomt, zeigt es doch die Krise auf. Gold wird erst richtig nachgeben, wenn ein Ende der Krise absehbar ist. Das erkenne ich aber nicht, ganz im Gegenteil ich sehe noch andere europäische Staaten, die in Schieflage sind. Spanien ist nur ein Kandidat.
Insofern: Nur ruhig Blut!
 _________________ Nichts hasst der im Denken geschulte mehr als die Negation der Logik.
Eine Unze bleibt eine Unze bleibt eine Unze! Mittler zwischen Hirn und Händen muss das Herz sein! |
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Sumpek
500 g Barren Mitglied

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Geschlecht:  Beruf: Bankkaufmann Wohnort: Essen
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First of all: Danke für eure Ideen!
Viele der Gedanken sind richtig und nachvollziehbar - was einen jedoch (wie ich finde) beunruhigt ist, dass wenn es wirklich mal zu dem "Worst Case" Szenario in Sachen Fonds kommt = wieder die Staaten gefordert sein dürften um diese massiven Goldbestände abzunehmen! _________________ Geld ist schlecht,
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Rompeprop
Silber-Guru
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san agustin
Silber-Guru
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Geschlecht:  Beruf: logistiker Wohnort: am schwungrad europas
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bitte vergesse nicht:
exploration ist verdammt langwierig und verdammt teuer, vorallem muss nach bodenschätze wie gold und öl immer tiefer gebohrt werden.
in den 70iger jahren, wo der goldpreis nahezu am boden war bei ca. USD 200 haben immer mehr minen dicht gemacht, da es sich nicht gelohnt hat
ein gutes anzeichen für einen weiter anziehenden goldpreis ist, das die grossen minengesellschaften wie barrick nicht mehr ihre bestände ,,vorkaufen,, |
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Küstenstrandstern
1 Unze Mitglied
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Beiträge: 13
Geschlecht: 
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@ Sumpek:
Wie soll denn so ein Worst Case Szenario aussehen? Oder: Was könnte
Menschen bewegen, massenweise ihr Gold in FIAT umzutauschen?
Doch nur eine massive Aufwertung des FIAT. Mal abgesehen davon, daß das momentan nur wenig Menschen glauben, ist es ja nicht unmöglich.
D.h. mit FIAT ließe sich in einem solchen Szenario wieder eine gute (inflationsbereinigte) Rendite erzielen. Das setzt also robustes Wirtschaftswachstum bei strenger Fiskalpolitik voraus. Letztlich das was wir uns alle wünschen. In einem solchen Szenario könnten - glaube ich - viele
hier gut damit leben, daß Ihre Goldbewertung im Schrank/Keller/Aquarium/Garten/Bankschließfach nur noch die Hälfte wert ist.
Gold ist letztlich doch nur eine Versicherung gegen die Anarchie und den Kollaps. Wenn der Versicherungsfall nicht eintritt, ist bestimmt keiner böse.
(Wer ärgert sich schon darüber, das trotz bester Feuerversicherung sein schönes Haus nun doch nicht abbrennt.) _________________ ---
erfolgreich gehandelt mit haenchen03 und Homeboy |
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Sumpek
500 g Barren Mitglied

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Geschlecht:  Beruf: Bankkaufmann Wohnort: Essen
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Mit Worst-Case Szenario war gemeint, dass haufenweise Fondsanteile von den Investoren an die Fondsgesellschaften zurück gegeben werden müssen und diese gezwungen sind ihre Goldbestände auf den Markt zu werfen... _________________ Geld ist schlecht,
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