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Querulant
1 kg Barren Mitglied

Anmeldedatum: 08.06.2010
Beiträge: 1506
Geschlecht: 
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| libelle hat Folgendes geschrieben: |
Freigeldexperiment von Wörgl 1932/33
In der österreichischen Gemeinde Wörgl stellte der ehemalige Bürgermeister Unterguggenberger ein Freigeldsystem nach Silvio Gesell auf die Beine.
Die österreichische Notenbank konnte sich 1933 dagegen wehren und erwirkte ein Urteil vor dem Verwaltungsgericht ( Geldausgabemonopol Artikel 122) |
Danke Libelle, das war es was ich meinte  _________________ mein Glas ist immer halbvoll, niemals halbleer  |
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betta splendens
10 Unzen Mitglied
Anmeldedatum: 23.11.2011
Beiträge: 144
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| Querulant hat Folgendes geschrieben: |
Nun rate mal warum? -> Wem nützt oder besser gesagt schadet eine regionale Währung? (-> der Finanzindustrie, weil ihr Macht entzogen würde, wenn sich Regionalwährungen flächendeckend durchsetzen würden) |
Die Entmachtung der Wirtschaft bzw. Finanzmärkte und die zeitgleich damit verbunden Demokratisierung wirtschaftlichen Strukturen erachte ich als ein Hauptpfeiler der Regionalgelder. Und ich bin da der selben Meinung wie Querulant, dass die politische Kaste, als auch die Wirtschaft daran kein großes Interesse hat, wei der Mensch autonome Entscheidungen durch selbstständiges Denken treffen könnte.
Die Begründung des Geldmonopols der Östereichischen Nationalbnak, zeigte dies ziemlich deutlich auf und wurde unter Androhung eines Militäreinsatzes durchgesetzt. Man hatte die Befürchtung, dass viele umliegende Regionen dem folgen würden, was eine Entmachtung in großem Umfang mit sich gezogen hätte. |
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Tim
1 kg Barren Mitglied
Anmeldedatum: 17.03.2011
Beiträge: 1127
Geschlecht:  Wohnort: Mitteldeutschland
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Solche und ähnliche Versuche gibt es doch ab und an. Z.B. solche Tauscheinheiten, wie Dömag u.a. Oft aus der Not heraus geboren. Aber ungesetzlich. _________________ Lg Tim
Zuletzt bearbeitet von Tim am 02.02.2012, 15:11, insgesamt einmal bearbeitet |
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betta splendens
10 Unzen Mitglied
Anmeldedatum: 23.11.2011
Beiträge: 144
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| Tim hat Folgendes geschrieben: |
| Solche und ähnliche Versuche gibt es doch ab und an. Z.B. solche Tauscheinheiten, wie Dömag u.a. Oft aus der Not heraus gebohren. Aber ungesetzlich. |
Dies ist so nicht ganz richtig. Die Rechtslage ist noch nicht abschließend geklärt. Lies dir mal den oben geposteten Link zum Regiogeld durch und dann wirst du feststellen, dass es heute eine Möglichkeit gibt, die Illegalität zu umgehen, indem man z.B. einen Verein gründet. |
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Metaller
10 Unzen Mitglied
Anmeldedatum: 17.05.2010
Beiträge: 345
Geschlecht:  Beruf: Kfm Wohnort: Haus
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Was mich so richtig ankot ähh nervt, ist der Umstand, das zugelassen wird, dass die Realwirtschaft von der Geldwirtschaft bestimmt wird.
Wollte man ernsthaft verhindern, dass die Probleme der Casinobanken auf Max Mustermann und die kleine Regio GmbH durchschlagen, sollte man Regionalgeld und weitere/alle weltweiten Währungen als Zahlungsmittel zulassen. Jeder Bürger und jedes Kleinunternehmen kann dann frei entscheiden, in welchen Währungen es handeln wollte. Die PC´s sind leistungsfähig genug und Währungen in REALTIME verfügbar. Wem das zu kompliziert ist, kann gerne ausschließlich beim Euro bleiben.
Sollte der Euro das Zeitliche segnen, sind die Verluste für die MustermännerInnen überschaubar.
Wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe, dann übersteigt der Umsatz mit Finanz"PRODUKTEN" den Umsatz in der REALWIRTSCHAFT um das 65 fache.
Also sollte doch dieses realwirtschaftliche 1/66-tel des gesamten Weltumsatzes dereguliert und frei sein dürfen.
Da dieses 1/66-tel aber genau das ist, auf welches es tatsächlich ankommt, habe ich da so meine Zweifel, dass mein Wunsch Realität werden könnte.
Also wird weiterhin so getan, als seien Banken der heutigen Ausprägung für alle Zeit für die Existenz der Realwirtschaft systemrelevant. Dies ließe sich innerhalb kurzer Zeit ändern. _________________ Erst stirbt der freie Markt, dann stirbt die Demokratie. |
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Silbermichel
Silber-Guru

Anmeldedatum: 28.02.2010
Beiträge: 2868
Geschlecht:  Wohnort: in der Mitte Deutschlands
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Werter Kaufmann,
ich wollte ja die ganze Zeit schon was dazu schreiben.
Aber da du mir jetzt vorweg gekommen bist,hat sich das erübrigt,da du meine Gedanken fast 1:1 wiedergegeben hast.
Ich bedanke mich für deine (meine)Ausführungen.
Ich glaube die meisten Kaufleute in unserem Lande verstehen viel mehr von Marktwirtschaft,wie unsere sogenanten Eliten.
Und wir brauchen mehr denkende Mustermänner. _________________ Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.
Albert Einstein
__________________________________________
gehandelt: mit einigen hier |
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00.43peter
10 Unzen Mitglied
Anmeldedatum: 21.06.2011
Beiträge: 201
Geschlecht:  Beruf: Zimmerer Wohnort: Weiz
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[quote="00.43peter"]@ all
Was macht sie wütend ?
Die Hilflosigkeit der Justiz bei einem zugegebenermaßen hochbegabten Gaunersyndikat.Und das die Menschen noch immer nicht begreifen,was auf dieser Welt läuft.Wir haben eine ökonomische Heilslehre,ich nenne sie Wachstumsideologie,die sich jetzt endgültig als Irrtum herausstellt.
Es gibt zahlreiche junge Ökonomen,die sagen,man muss von diesen Wachstumsdenken weg,es führt zu nichts mehr.
Und die Politiker sind nicht in der Lage,diese Signale zu erkennen.
Was spricht dagegen,wenn etwas wächst ?
Der deutsche Sozialdemokrat Erhard Eppler hat in den 60.Jahren verzweifelt versucht,die Unterscheidung zwischen qualitativen und quantitativen Wachstum durchzusetzen.Das ist ihm nicht gelungen,weil auf der einen Seite die Wirtschaft gesagt hat,das ist umsatzschädigend.Und die Sozialdemokraten,die immer Angst haben,dass sie von Wirtschaft nichts verstehen,haben diesen Blödsinn nachgeplappert.Und jetzt ist es so,dass das quantitative Wachstum den sozialen Zusammenhalt,die ökologische Stabilietät ruiniert hat.Wir stehen jetzt vor einem Kollaps auf allen Gebieten.
Ich habe zuletzt ein Buch des ehemaligen Tony Blair Beraters Tim Jackson gelesen,das ich sehr empfehlen kann: Wohlstand ohne Wachstum.
Es belegt mit akademischen Mitteln,was ich immer schon gesagt habe.
Er sagt:Natürlich ist die Trennung von der Wachstumsideologie mit kleinen Härten bis Katastrophen verbunden.Aber wir haben keine Wahl,denn sonst kommt die große in jeder Hinsicht.Wir stecken in einer vorrevolutioneren Situation.Alle klugen Menschen sagen,es wird grausam.
Sie meinen die klugen Menschen in den Rating Agenturen ?
Nicht unbedingt.Früher einmal haben die großeen Ganster dieser Welt Leibwächter gehabt,heute haben sie Ratingagenturen.Die klugen Köpfe unter den Ganstern sagen:Wir brauchenjemanden,der die Märkte verunsichert,sonst haben wir keine Chance zu spekulieren.Also gründen wir eine Organiation,die sich total seriös gibt und sich meinetwegen auch auf ökonomische Lehre beruft.
Und die sagen jetzt,dort wird es bald krachen!
Und weil sie wissen,was sie damit auslösen,können sie über die Börse Geld verdienen.
Die lassen sich durch die Rating-Agenturen den Weg frei schiessen.
Diesen Antworten,von Werner Schneyder ist nichs mehr hinzuzufügen.
Oder doch ??? _________________ Sie wissen das sie nichts wissen und das wissen sie ganz genau.
Erfolgreich gehandelt mit:Agnostiker-Vogtländer-Idpot-Münzfuchs
Zuletzt bearbeitet von 00.43peter am 10.02.2012, 15:04, insgesamt einmal bearbeitet |
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Herbstgewitter
500 g Barren Mitglied
Anmeldedatum: 29.06.2011
Beiträge: 625
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| Metaller hat Folgendes geschrieben: |
Also wird weiterhin so getan, als seien Banken der heutigen Ausprägung für alle Zeit für die Existenz der Realwirtschaft systemrelevant. . |
Die Grundlage des Finanzsystems ist dadurch gebrochen, dass Geld nicht mehr durch reale Sachwerte gedeckt wird. Und die sch***e ist, das Finanzsystem unterscheidet nicht zwischen Giralgeld und real erwirtschaftetem Geld.
Auch mit dem von Bankstern geschaffenem Giralgeld können reale Sachwerte gekauft werden. Bankstern und Politikern glaubt doch fast kein Mensch mehr noch ein Wort, da ist alles Vertrauen, das mal zumindest teilweise da war, im Gleichmarsch vermasselt worden.
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Kookys
5 Unzen Mitglied

Anmeldedatum: 01.02.2012
Beiträge: 68
Beruf: Selbstständig Wohnort: Süddeutschland
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Prof. Margrit Kennedy hat sich mit Regionalwährungen beschäftigt. Die Wissenschaftlerin hält weltweit Vorträge über die Möglichkeiten, die diese bieten.
Ein erfolgreicher Versuch läuft seit Jahren im Chiemgau.
Ihr Fazit zum herkömmlichen Geldsystem: An den Zinsen verdienen nur 10% der Bevölkerung. 90% der Menschen verlieren über die Zinsen, die in allen Preisen und Steuern enthalten sind.
http://www.margritkennedy.de/index.php?lang=DE |
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Tim
1 kg Barren Mitglied
Anmeldedatum: 17.03.2011
Beiträge: 1127
Geschlecht:  Wohnort: Mitteldeutschland
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@betta splendens
Ich denke, wir sprechen von Äpfeln und Birnen. Nach Artikel 73 (1) GG besteht alleinige Regelungskompetenz in Währungs- und Geldfragen beim Bund. Geld mit allen Funktionen kann nur der Bund emittieren. Das Geldmonopol liegt beim Bund. Keine andere Institution kann Geld mit allen
Funktionen als gesetzliches Zahlungsmittel schaffen. Das lässt sich auch kein Staat nehmen. Die Tauscheinheiten haben nicht alle Funktionen, die vollwertiges Geld hat. _________________ Lg Tim |
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betta splendens
10 Unzen Mitglied
Anmeldedatum: 23.11.2011
Beiträge: 144
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@ Timm
Genau da liegt ja das Problem, dass der Staat sich diese Kompetenz nicht nehmen lassen will.
Der Chiemgauer ist z. B. an den Euro als Komplementärwährung angeschlossen, hat seine Gültigkeit jedoch nur im regionalen Raum. Die Besitzer des Chiemgauers haben sich in einem Verein zusammengeschlossen und können im Rahmen der Vertragsfreiheit somit Handel betreiben. Außerhalb der Region geht dies natürlich nicht und somit hast du Recht, dass es sich beim Regiogeld nicht um Zahlungsmittel in voll umfänglicher Nutzbarkeit handelt. Trotzdem fahren viele Regionen sehr gut damit und selbst große Geschäfte wie z.B. Edeka und Banken, Autohäuser etc.beteiligen sich an dem Projekt recht erfolgversprechend.
Deine Aussage hat sich für mich im ersten Augenblick so angehört, als würden die Menschen in den Regionen in denen das Regiogeldexperiment läuft alle hochkriminelle Absichten verfolgen. Durch den letzten Post von dir verstehe ich jedoch was du meinst. Es handelt sich nicht um Geld, welches vollumfänglich zum Einsatz gebracht werden kann wie "richtiges Geld"
Zusatz zum Beitrag vom Kookys;habe den Link zwar schonmal gepostet, scheint mir in diesem Zusammenhang aber angebracht:
http://de.wikipedia.org/wiki/Chiemgauer
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Tim
1 kg Barren Mitglied
Anmeldedatum: 17.03.2011
Beiträge: 1127
Geschlecht:  Wohnort: Mitteldeutschland
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@betta splendens
Wenn der Staat Parallelwährungen zulassen
würde, würde er sich selbst gefährden. Kann man den
Zahlungsverkehr komplett erfassen? Der Staat verliert doch erhebliche Einnahmen, wenn diese Transparenz
entfällt. Ein Reginalgeld kann aber schon bedeutende Reserven in dem Gebiet aufdecken. Eigentlich eine Superidee.  _________________ Lg Tim |
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Metaller
10 Unzen Mitglied
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Geschlecht:  Beruf: Kfm Wohnort: Haus
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| Tim hat Folgendes geschrieben: |
@betta splendens
Wenn der Staat Parallelwährungen zulassen
würde, würde er sich selbst gefährden. Kann man den
Zahlungsverkehr komplett erfassen? Der Staat verliert doch erhebliche Einnahmen, wenn diese Transparenz
entfällt. Ein Reginalgeld kann aber schon bedeutende Reserven in dem Gebiet aufdecken. Eigentlich eine Superidee.  |
Diesen Gedanken verstehe ich gerade nicht. Sorry.
Eventuell kannst du ihn bitte näher ausführen.
Warum willst du den Zahlungsverkehr komplett erfassen? Welche Transparenz entfällt?
Die Staaten sind doch gerade durch einen zu starken oder zu schwachen Euro gefährdet.
Inwiefern würde diese Gefährdung steigen?
Ein funktionierendes Regionalwährungssystem wäre REALWIRTSCHAFT-sfördernd, Inwiefern wäre das nachteilig? (außer auf den Einfluß von Großkonzernen und WullfsSchrödersMüllersGabrielsÖzdemirs)
Die Stabilisierung des Wirtschaftsraumes auf diesem Wege würde die Regionalwirtschaft fördern und Arbeitsplätze in KMU sichern. _________________ Erst stirbt der freie Markt, dann stirbt die Demokratie. |
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Metaller
10 Unzen Mitglied
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Geschlecht:  Beruf: Kfm Wohnort: Haus
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| Tim hat Folgendes geschrieben: |
@betta splendens
Ich denke, wir sprechen von Äpfeln und Birnen. Nach Artikel 73 (1) GG besteht alleinige Regelungskompetenz in Währungs- und Geldfragen beim Bund. Geld mit allen Funktionen kann nur der Bund emittieren. Das Geldmonopol liegt beim Bund. Keine andere Institution kann Geld mit allen
Funktionen als gesetzliches Zahlungsmittel schaffen. Das lässt sich auch kein Staat nehmen. Die Tauscheinheiten haben nicht alle Funktionen, die vollwertiges Geld hat. |
Du schreibst es ja,
Der Bund hat die Regelungskompetenz. Das bedeutet NICHT, das nur der Bund Geld emittieren kann.
Aktuell passiert das ja auch nicht. Der EURO wird nicht vom Bund herausgegeben.
Und selbstverständlich schaffen andere Institutionen als der Bund Geld. Jede Bank schöpft Giralgeld und zwar in weit größerem Umfang als der Bund. _________________ Erst stirbt der freie Markt, dann stirbt die Demokratie. |
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Tim
1 kg Barren Mitglied
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Geschlecht:  Wohnort: Mitteldeutschland
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@ Metaller
Wenn es zwischen unternehmen und Verbrauchern einen
Austausch durch eine Parallelwährung gibt, wie soll man dann z.B. die Umsatzsteuer fassen und erfassen? Ich denke auch, dass Verrechnungen in Parallelwährungen an den
Finanzämtern vorbei erfolgen würden. _________________ Lg Tim |
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