|
|
|
| Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen |
|
|
Tom12
½ Unze Mitglied
Anmeldedatum: 15.08.2010
Beiträge: 9
|
Die Idealvorstellung vieler Politiker sind ja die Vereinigten Staaten von Europa.
Eine Währung - gleiche Lebensverhältnisse - keine "harten" Ländergrenzen mehr.
Das ganze ist ja eigentlich nur dann realisierbar wenn in den verschiedenen Staaten auch
wirklich der Wohlstand vergleichbares Niveau ereicht.
Bewegen wir uns nicht alle genau in diese Richtung ?.Wir die wohlhabenden Deutschen
(und nicht nur wir) geben solange etwas von unserem Wohlstand ab bis wir uns mit den
anderen Staaten wie z.b. Ungarn,Rumänien,Portugal,Griechenland u.s.w.
auf augenhöhe treffen.
Wir sind dann zwar im vergleich zu heute bettelarm aber glückliche Europäer
Die gegenwärtige Lage sieht für mich wirklich so aus...
Mfg Tom
Zuletzt bearbeitet von Tom12 am 16.10.2011, 01:55, insgesamt einmal bearbeitet |
|
|
|
Anzeigen
|
|
|
|
alfman
10 Unzen Mitglied

Anmeldedatum: 25.08.2011
Beiträge: 477
Geschlecht:  Beruf: selbständig Wohnort: Weimar/Wien
|
diese vorstellung ist für mich horror.
nicht nur, dass wir dann noch eine beamtete verwaltungs-ebene hätten, wären demokratische kontrollen noch wirkungsloser als die situation jetzt.
für ein europa der regionen, ja dafür wäre ich.
aber bitte ohne zusätzliche verwaltungs-jobs für beamte. _________________ Life, Liberty and Property! |
|
|
|
185Rhenium
10 Unzen Mitglied

Anmeldedatum: 10.03.2011
Beiträge: 493
|
|
Das Problem ist nur, dass es allen Europäern dadurch schlechter als vorher geht. Und das ist denke ich gewollt. Es findet eine Umverteilung statt, das kann wohl kaum noch jemand leugnen. Da aber niemand in der normalen Bevölkerung ein besseres Gegenbeispiel zur jetzigen Gesellschaft aufzeigen kann, schluckt man es so runter oder schließt sich Protesten an, die von der jetzigen Herrscherkaste gelenkt werden. Es wird protestiert, ohne eine Vorstellung davon zu haben, wie es danach weitergehen soll - und was machen Menschen die keinen Plan haben; sie benutzen den desjenigen der ihn ganz zufällig schon in der Tasche hat (nur ob das der Richtige ist?) Wo sind die Leute mit ehrlichen Konzepten, die für die einfachen Menschen nicht vom Regen in die Traufe führen? Denn das ist meine Befürchtung für die neue Weltordnung, die unweigerlich kommen wird. |
|
|
|
Unzenhunter
10 Unzen Mitglied
Anmeldedatum: 10.07.2009
Beiträge: 269
Geschlecht: 
|
............und irgendwann werden wir mauern um unsere städte machen.arm und reich trennen.wie gut das ich das nicht mehr erleben muß.  _________________ Dem Geld darf man nicht nachlaufen, man muß ihm entgegenkommen.
Erfolgreich gehandelt mit: d.pust, Silberschwabe, chz1987, Taipan, megane26, marvin-boy,(kleine Auswahl) |
|
|
|
Vargas
500 g Barren Mitglied

Anmeldedatum: 14.03.2010
Beiträge: 571
Geschlecht:  Beruf: Maschinenschlosser Wohnort: Buchs
|
@Unzenhunter,
das haben wir schon, in Johannesburg RSA hat es Wohngebiete die sind ausgebaut wie Festungen.
In der Prägestätte vom Krügerrand wird das Gold von den Minen mit Helikoptern aufs Firmengelände geflogen.
Gruss
vargas _________________ Lebe deine Träume
Erfolgreich gehandelt mit,Grauwolf,John Silver,Lauterer,derserioese,Sascha2711,Reiman,Futura,Sauerländer,element47,Jcder,
ddaakk,Morller,Andriau84,detonic96,eBullion,Silberschwabe,Lunarjäger,silbernase,metalle,blackjudidel |
|
|
|
Gospelfan
10 Unzen Mitglied
Anmeldedatum: 17.08.2011
Beiträge: 370
Wohnort: mal da mal dort
|
| 185Rhenium hat Folgendes geschrieben: |
....ein besseres Gegenbeispiel zur jetzigen Gesellschaft aufzeigen ...
Wo sind die Leute mit ehrlichen Konzepten, die für die einfachen Menschen nicht vom Regen in die Traufe führen? |
@185Rhenium, hier sind sie: www.emancipare.org
u.a. in diesem Faden
http://www.silber.de/forum/geldverm....and-t5275-s90.html#116594
hatte Silberschatz sein Konzept vorgestellt.
Es klingt logisch, gerecht und optimal, weil das System nicht auf Geld sondern auf Zeit basiert und Zeit ist nicht beliebig vermehrbar... |
|
|
|
Springer-Patriarch
500 g Barren Mitglied

Anmeldedatum: 26.07.2010
Beiträge: 677
Geschlecht:  Beruf: im Grünen Wohnort: Kreis LB
|
Das Problem ist doch das sich zu 95% nie etwas ändern wird. (meine Hoffnung liegen bei den 5% )
Bisher ( im Lauf der Geschichte) sind alle die was ändern wollten entweder umgebracht oder eingesperrt worden. Und wenn nicht, sind alle sobald sie Macht hatten zum Gegenteil dessen mutiert, für was sie eingetreten sind.
Und das ist das eigentlich traurige daran.
Vor einiger Zeit hatten wir hier im Forum eine Diskussion wegen Parteien in D. Da gings auch um die Piraten. Es wurde herausgestellt wie neu und toll deren Konzept ist.......
Heute nach der Wahl in Berlin kann man wunderbar zuschauen wie die Piraten sich sehr schnell an den Politbetrieb anpassen wenn es um Posten und Einfluss in der Partei geht. Wartet noch eine Weile dann wird es keinen Unterschied mehr geben und die Piraten werden schneller weg sein als ihnen lieb ist.
Zu Europa:
Es ist und wird ein aufgeblähter Beamtenstaat bleiben. Wer soll da schon Interesse haben was zu ändern! Derjenige müsste dann ja Angst haben um seinen Posten und seine Bezüge falls sich rausstellt das er überflüssig ist. Lieber alles so lassen, das dumme Volk zahlt schon.  _________________ erfolgreich gehandelt mit : Supersammler, Jürgen, Reiman, Silbernase, eledol, silverpecker, micha000, flötebaer, Frank1, metalle, reddshund, John Ruskin, Der Bär, san agustin, kc, airforcemom, huggy |
|
|
|
Finerus
Moderator

Anmeldedatum: 23.10.2010
Beiträge: 829
Geschlecht:  Beruf: DI
|
Das von alfman angesprochene Europa der Regionen hätte ja gerade zum Abbau überflüssiger Bürokratie auf nationaler und europäischer Ebene führen können und sollen. Leider hat sich diese vage politische Vision der 90-er Jahre zu keinem Zeitpunkt mit Leben füllen können. Wie sollte das auch geschehen, schließlich vermehrt die Politik ihren Einfluß nicht durch dadurch, daß sie ihre Einflußbereiche verkleinert, sondern indem sie sich immer neue erschafft und dabei Schritt für Schritt grundlegende bürgerliche Freiheiten eliminiert.
Insofern liegt es wohl nahe, der Politik in Europa die Absicht zu unterstellen, einen europäischen Überstaat zu errichten, der sich demokratischer Kontrolle weitgehend entzieht, alles unter dem Deckmantel der vermeintlich gerechten Angleichung der Lebensverhältnisse. |
|
|
|
Querulant
1 kg Barren Mitglied

Anmeldedatum: 08.06.2010
Beiträge: 1488
Geschlecht: 
|
| Springer-Patriarch hat Folgendes geschrieben: |
Das Problem ist doch das sich zu 95% nie etwas ändern wird. ...
Bisher ( im Lauf der Geschichte) sind alle die was ändern wollten entweder umgebracht oder eingesperrt worden. Und wenn nicht, sind alle sobald sie Macht hatten zum Gegenteil dessen mutiert, für was sie eingetreten sind.
|
@Springer-Patriarch, hast Du sehr gut auf den Punkt gebracht .
Genau so ist es und es ist genau das, was in einem anderen Faden auch schon mal so ähnlich zum Ausdruck gebracht wurde:
| Zitat: |
Was ist denn mit all den Idealisten in der Geschichte geworden? War alles gut gedacht und gut gemeint, aber war am Menschen (im Allgemeinen) gescheitert.
Das fängt mit der Arbeiterbewegung damals an, woraus dann der sogenannte Sozialismus entstand, ging über die Grünen, die sicher damals auch nur gutes vor hatten. Genauso wie ich auch Gysi z.B. unterstelle idealistisch zu denken.
Und das hört nun mit dieser derzeitigen Protestbewegung auf, wo sich auch einige oder viele Idealisten vereinigen um was Gutes zu bewirken. (wobei ich hierbei denke, dass diese Bewegung sowieso mehr von "oben" gewollt und gelenkt ist, das Volk nur instrumentalisiert wird).
Aber was passiert jeweils mit den „Anführern“ und ihren Gefolgsleuten wenn sie dann an der Macht sind? (wehe wenn sie losgelassen... "die Geister die ich rief...")
...
Der Mensch ist scheinbar nun mal so veranlagt, dass er so wird, wenn er einmal „Blut (bzw. Geld und Macht) geleckt hat“. Ahmen  |
Weiß nicht ob Du in einem anderen Faden zufällig auch mit liest, dort wurde jedenfalls über den möglichen Verursacher des ganzen Dilemmas nachgedacht und ich bin fest überzeugt, dass die Menschheit wie eine Art „ferngesteuert ist:
| libelle hat Folgendes geschrieben: |
| Querulant hat Folgendes geschrieben: |
| FlorianGeyer hat Folgendes geschrieben: |
| Und das ist es, was sie endlich wollen: das vollkommene Chaos. |
Sehe ich auch so, das Chaos ist sowas von gewollt. Die Frage ist nur, von wem ?
Wenn es wirklich einen Gott gibt, dann gibt es auch den Teufel und dann kann es nur der sein, der ein Interesse daran hat, uns ins Verderben zu stürzen. Dazu bedient er sich natürlich der Menschen als sein williges Werkzeug.
Wie heißt es so schön in einem Lied? "Der Teufel hat den Schnaps gemacht, um uns zu verderben".
Finde,da ist viel Wahrheit dran und das könnte man als Metapher auch für Anderes sehen. |
Und es ward ausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt der Teufel und Satanas, der die ganze Welt verführt, und ward geworfen auf die Erde....
denn der Teufel kommt zu euch hinab und hat einen großen Zorn und weiß, daß er wenig Zeit hat...
Offenbarung - Kapitel 12, 7-12
http://www.bibel-online.net/text/luther_1912/offenbarung/12/
Allein der Glaube daran fehlt, denn sie haben Augen und sie sehen nicht und sie haben Ohren und sie hören nicht. |
Ja @Libelle so ist es, in der Hinsicht sind die meisten "taube Blinde" weil Glaube an etwas was man nicht sehen und beweisen kann angeblich nur was für naive Spinner ist. _________________ mein Glas ist immer halbvoll, niemals halbleer  |
|
|
|
alfman
10 Unzen Mitglied

Anmeldedatum: 25.08.2011
Beiträge: 477
Geschlecht:  Beruf: selbständig Wohnort: Weimar/Wien
|
| Finerus hat Folgendes geschrieben: |
Leider hat sich diese vage politische Vision der 90-er Jahre zu keinem Zeitpunkt mit Leben füllen können. Wie sollte das auch geschehen, schließlich vermehrt die Politik ihren Einfluß nicht durch dadurch, daß sie ihre Einflußbereiche verkleinert, sondern indem sie sich immer neue erschafft und dabei Schritt für Schritt grundlegende bürgerliche Freiheiten eliminiert.
Insofern liegt es wohl nahe, der Politik in Europa die Absicht zu unterstellen, einen europäischen Überstaat zu errichten, der sich demokratischer Kontrolle weitgehend entzieht, alles unter dem Deckmantel der vermeintlich gerechten Angleichung der Lebensverhältnisse. |
ja.
und das ist genau der beweis, dass die politik aller eu-staaten nicht im sinne der bürger handelt.
gut zu sehen an dem beispiel:
die behauptung, das projekt "EU" verhindere kriege und beseitige die ungleichheiten in europa, ist falsch, denn noch nie seit 1945 sind so viele ressentiments und vorurteile gegenüber andere staaten und völker zu sehen (zB das komische nazi-theater in athen, als rösler dort war).
und das wird mit der undemokratischen transfer-union noch schlimmer werden ...... _________________ Life, Liberty and Property! |
|
|
|
Der Bär
Moderator

Anmeldedatum: 02.12.2008
Beiträge: 2034
Beruf: Sakuseisha Wohnort: Nördlich
|
Mal abgesehen von der rein finanziellen Frage (abgeben bis Gleicheit besteht), würde ich es vielleicht mit einer Art "Multikulturellen Gesellschaft" vergleichen.
Meiner Meinung nach kann das nicht funktionieren. Denn wie der Name schon sagt, geht es um "multiple Kulturen".
Kulturen unterscheiden sich dadurch, dass sie unterschiedlich sind.
(Dabei möchte ich ausdrücklich sagen, dass ich "unterschiedlich" meine, nicht "besser" oder "schlechter".)
Es gibt in Europa extrem unterschiedliche Kulturen, Lebenseinstellungen, Verhaltensweisen, dass ich bezweifel, dass man alle "angleichen" könnte - wie auch immer das Angleichen aussehen soll.
Und ohne Angleichen wird das, was sich unsere Politiker unter Europa vorstellen, nicht funktionieren.
Man wird also nicht umhin kommen, den Kulturen ihre Identität zu rauben (das klingt jetzt vielleicht etwas übertrieben, aber letztlich läuft es darauf hinaus).
Das politisch gewollte Europa ist eine reine Wirtschaftsidee. Es geht nicht darum, Frieden zu erhalten, es geht nicht darum, Menschen einander näher zu bringen, es geht ausschließlich um die Erschließung neuer Märkte und vereinfachten Handel.
Das kann man machen und auch zur Not erzwingen.
Doch tut man das, wird man genau das Gegenteil von dem erreichen, was man uns erzählt:
Der Frieden wird brechen und man wird die Menschen voneinander entfernen. (Bei Griechenland sieht man es ja schon.) _________________ Ich weiß letztlich auch nur, was ich glaube zu wissen.
Eto ... watashi wa baka desu, ne. Honto ni! |
|
|
|
Friedrich 3
1 kg Barren Mitglied

Anmeldedatum: 16.06.2011
Beiträge: 1390
Geschlecht:  Wohnort: Niederbayern
|
| Tom12 hat Folgendes geschrieben: |
Die Idealvorstellung vieler Politiker sind ja die Vereinigten Staaten von Europa.
Eine Währung - gleiche Lebensverhältnisse - keine "harten" Ländergrenzen mehr.
Mfg Tom |
Das ist eigentlich der Idealzustand,so war und ist es geplant.Das wäre natürlich perfekt für alle....
ABER jetzt kommen wir auf die Sichtweisen der Länder.Deutschland will die Idealvorstellung ala Deutschland der 80er umgesetzt wissen.Deutscher Wohlstand in allen EU Ländern.
Griechenland und die Neuzugänge wollen auch den Deutschen Wohlstand in allen Ländern der EU.
Leider wird sich das nicht umsetzen lassen..Man wird sich auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner treffen...Für Griechenland gut für uns mehr als blöd.
Eventuell wäre ein Weg notwendig wie damals die Eingemeindung der DDR zur BRD.Aber dieses Mal mit kompetenten Politikern und Wirtschafts Heinis! _________________ So und nicht anders...
Erfolgreich gehandelt mit: Silverlady , FrankKN , cdallas , Silbernarr , dr.exe , doze120460 , Eligius , Borny , Aurifer , marf2288 , pandapaule , Argyros |
|
|
|
Der Bär
Moderator

Anmeldedatum: 02.12.2008
Beiträge: 2034
Beruf: Sakuseisha Wohnort: Nördlich
|
Sorry, ich hatte grad ´n Brett vorm Kopf.
Ähm ... Ja.
Die "reicheren" Länder werden den "ärmeren" Ländern unter die Arm greifen, bis auch die reicheren arm sind.
Da das alles auf Pump passiert, wird irgendwann eine Art "Treuhand" erscheinen und alle realen "Staatswerte" für den Symbolischen Preis von 1€ aufkaufen und den Banken überreichen.
(Was natürlich keinen Einfluss auf die Gesamtschuld, geschweige denn Zinsen hat.)
Ist eigentlich auch ein verdammt guter Plan.
Wenn einem als Bank (Bank als Synonym für das Kapital/Bilderberger/Illuminaten/Raptoiden/Spaghettimonster/usw), die Unabhängigkeit und Macht von einzelnen Staaten im Weg steht, muss halt dafür sorgen, dass sie abhängig werden.
Und natürlich MUSS es den Bürgern der Länder immer schlechter gehen. Man muss sie hetzen, würgen, verfolgen, in stetiger Alarmbereitschaft halten, man muss sie für Wasser und Brot arbeiten lassen, man muss ihnen einimpfen, dass "Hauptsache Arbeit" zählt, man muss ihnen klar machen, dass nur wer Arbeit hat auch Würde hat (haben darf), man muss sie alle gleich klein machen, denn gleiche Größe würde Luft zum Atmen geben.
Und das geht nicht.
Wegen dem Co2.
Und der Erderwärmung.
 _________________ Ich weiß letztlich auch nur, was ich glaube zu wissen.
Eto ... watashi wa baka desu, ne. Honto ni! |
|
|
|
Springer-Patriarch
500 g Barren Mitglied

Anmeldedatum: 26.07.2010
Beiträge: 677
Geschlecht:  Beruf: im Grünen Wohnort: Kreis LB
|
@ Querulant
Nein, das hab ich in noch keinem Faden gelesen.
Zum 1. Zitat. schön das es andere auch so sehen.
Zum 2.
Sorry ist nix für mich. Mag jeder an das glauben was er möchte und damit glücklich werden. Aber Teufel und so....., ne,ne laß mal.
Das Bibelzitat ist auch wieder so eine Sache. dnit wurde gleich mal wieder ein Stück heidnischen Glaubens platt gemacht. Siehe keltische und germanische Mythen Drache und Schlange
Und nein, ich bezeichne keinen als Spinner der an "nicht greifbare Dinge" glaubt. Würde mich eher als "Neo-Paganist" bezeichnen.
Aber das ist jetzt alles schon ziemlich off, also lassen wirs mal dabei bewenden  _________________ erfolgreich gehandelt mit : Supersammler, Jürgen, Reiman, Silbernase, eledol, silverpecker, micha000, flötebaer, Frank1, metalle, reddshund, John Ruskin, Der Bär, san agustin, kc, airforcemom, huggy |
|
|
|
C63
5 Unzen Mitglied
Anmeldedatum: 13.10.2011
Beiträge: 94
|
Um die Vereinigten Staaten von Europa einzuführen, egal mit welchen Mitteln oder Wegen, benötigt man eine gemeinsame Sprache. So lange dies nicht der Fall ist, wirds nie funktionieren.
(Bis heute gibt es noch nicht einmal eine gemeinsame Vorwahl für die EU )
Die Vereinigten Staaten von Europa sind fiktiv und nicht realisierbar!
Begründung lieferte Der Bär in seinem 1.Posting:
Mal abgesehen von der rein finanziellen Frage (abgeben bis Gleicheit besteht), würde ich es vielleicht mit einer Art "Multikulturellen Gesellschaft" vergleichen.
Meiner Meinung nach kann das nicht funktionieren. Denn wie der Name schon sagt, geht es um "multiple Kulturen".
Kulturen unterscheiden sich dadurch, dass sie unterschiedlich sind. Mr. Green
(Dabei möchte ich ausdrücklich sagen, dass ich "unterschiedlich" meine, nicht "besser" oder "schlechter".)
Es gibt in Europa extrem unterschiedliche Kulturen, Lebenseinstellungen, Verhaltensweisen, dass ich bezweifel, dass man alle "angleichen" könnte - wie auch immer das Angleichen aussehen soll.
Und ohne Angleichen wird das, was sich unsere Politiker unter Europa vorstellen, nicht funktionieren.
Man wird also nicht umhin kommen, den Kulturen ihre Identität zu rauben (das klingt jetzt vielleicht etwas übertrieben, aber letztlich läuft es darauf hinaus).
Das politisch gewollte Europa ist eine reine Wirtschaftsidee. Es geht nicht darum, Frieden zu erhalten, es geht nicht darum, Menschen einander näher zu bringen, es geht ausschließlich um die Erschließung neuer Märkte und vereinfachten Handel.
Das kann man machen und auch zur Not erzwingen.
Doch tut man das, wird man genau das Gegenteil von dem erreichen, was man uns erzählt:
Der Frieden wird brechen und man wird die Menschen voneinander entfernen. (Bei Griechenland sieht man es ja schon.) |
|
|
|
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
|
|
|
|
|